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Freitagsfavoriten November 2017

24.11.17

In diesem Monat kommen die Freitagsfavoriten mal wieder recht früh: Denn nächste Woche am Freitag ist schon der erste Dezember! Wow. Überall liest man schon die ersten weihnachtlichen Posts zu Plätzchenrezepten, Geschenktipps oder DIYs rund um den Advent. Dieses Jahr hab ich auch irgendwie Lust auf Weihnachten, daher wird es sicher auch von mir noch den ein oder anderen Weihnachtspost geben, aber zuvor zeige ich euch noch meine Lieblingsposts aus dem November. Komplett weihnachtsfrei!
Doodle zu den Freitagsfavoriten November 2017
✿ Das vielleicht großartigste DIY kommt von Renaade. Sie hat nämlich einfach mal ein Segelboot als Körbchen für ihren Hund gebaut. Und was soll ich sagen? Die Schnurrberts wollen sowas nun auch.

✿ Ich liebe Kürbis und hab dieses Jahr erst viel zu wenig davon gegessen. Das Kürbis-Rezept von Ina hier merke ich mir aber und koche es auf jeden Fall schnellstens nach...

✿ In Stockholm war ich vor viiiielen Jahren mal für ein Wochenende. Viel zu kurz, um die Stadt ordentlich zu erkunden. Ulli war nun dort und hat einen super ausführlichen, veganen Guide zu Stockholm geschrieben.

✿ Ich durfte Mitte September ja Gast auf Kathas Hochzeit sein, die ganz, ganz wundervoll war! Dass ihre hübschen Glitzerschuhe selbstgemacht waren, wusste ich gar nicht, macht sie aber nur noch toller! <3

✿ Bei Sari geht es nachdenklich zu: Macht Bloggen noch Spaß? Warum haben einige Blogger mehr Erfolg als andere? Will man überhaupt erfolgreich sein? Um welchen Preis? Ich finde den Post sehr lesenswert. In den Kommentaren wird viel diskutiert - vielleicht hast du ja auch eine Meinung zum Thema?

Instagram-Bilder des Monats

Unterwegs...

Im November war ich suuuper viel unterwegs! Los ging es nach Freiburg zum Craft'n'Chat-Event des OZ-Verlags. Dort habe ich mit ganz vielen anderen DIY-Bloggern einen ganz tollen Abend im Bastelparadies verbracht. Alles, was das DIY-Herz begehrt konnten wir testen und Probe basteln und natürlich ganz viel miteinander quatschen. Das war super. Und Freiburg hat mir als Stadt auch echt gut gefallen, da muss ich noch einmal hin... Von der Blogst in Berlin habe ich hier ja schon ausführlicher berichtet. Außerdem war ich auch noch auf dem Blog Sofa in der Zentralbibliothek hier in Düsseldorf und durfte über mich und meinen Blog erzählen. Und sogar schweinisch bastelnHier findest du eine ganz tolle Zusammenfassung des Abends. Und gestern Abend war ich dann auch noch in Frankfurt beim #Schirnmeetup im Senckenbergmuseum und in der Schirn. Thematisch ging es um Dioramen, also um bemalte Schaukästen, die oft präparierte Tiere oder Modellfiguren in ihrer natürlichen Umgebung gezeigt werden. Sehr spannend! Aber auch ein wenig gruselig...

Schweine-Cupcakes

Schweinische Cupcakes...

Diesen Monat hab ich für die liebe Jana gebacken. Und zwar diese süßen Schweine-Cupcakes. Sie sind so niedlich geworden, ich muss sie einfach auch nochmal hier zeigen. Das komplette Rezept gibt es dann bei Jana auf dem Blog!

Im Dezember...

...geht es wieder hoch her! Ich mache bei zwei Blogger-Adventskalendern mit und hab noch so einige Posts in petto, die dieses Jahr noch das Licht der Bloggerwelt erblicken müssen. Mit dem Shop bin ich am 3. Dezember auf meinem letzten Markt: Nämlich auf dem Japandom in Hamburg! Kommt gern vorbei, wenn ihr in der Nähe seid. <3

#12giftswithlove: Geschenkverpackung mit Washi Tape

21.11.17

Weihnachten steht ja schon fast vor der Tür – da passt Ioanas Aktion #12giftswithlove genau richtig. Seit Anfang des Jahres stellt Ioana sowie einige Blogger zu jeweils einem Thema Geschenkverpackungen oder Geschenke aus einem bestimmten Material zusammen. Letzten Monat ging es beispielsweise um Dinge, die man mit Hilfe einer Nähmaschine machen kann. Und nun im November geht es um Geschenke und -verpackungen mit Washi Tape.

Geschenkverpackung mit Washi Tape
Es ist ja kein Geheimnis, dass ich auch großer Fan des Klebetapes bin, daher war mir bei der Themenübersicht sehr schnell klar, welches Material es für mich sein musste. :) Wer meinen Shop kennt, der kennt ja sicher auch meine selbstdesignten Washi Tapes, die ich hier natürlich benutzt hab.

Material für eine Geschenkverpackung mit Washi Tape
Bei mir gibt es kein Geschenk, sondern eine hübsche, persönliche Verpackung. Die sieht schick aus und ist noch dazu echt schnell gemacht.

Material:
  • Washi Tape
  • Geschenkpapier
  • eine Schere
  • Schnur
  • Klebestift
  • Vorlage aus Papier

Wichtig für deine Vorlage ist, dass die Buchstaben alle dieselbe Höhe haben. Dies ist zum Beispiel bei dieser Schrift hier, "Hunter Squared Font" der Fall. Öffne nun beispielsweise Photoshop und schreibe den Namen des Beschenkten in weiß mit einer dunklen Outline. Dupliziert diese Ebene, drehe sie sowohl um 180° als auch horizontal und setze sie direkt über die ursprüngliche Ebene. Wenn du die Buchstaben später ausschneidest, kannst du die Buchstaben einfach umklappen und hast direkt Vorder- sowie Rückseite hübsch beklebt.

Vorlage für Geschenkverpackung mit Washi Tape
Drucke dir deine Vorlage aus und überprüfe direkt die richtige Größe. Der Grundstrich der Buchstaben sollte im besten Fall nicht breiter als dein gewähltes Washi Tape sein. Bist du zufrieden mit der Größe, kannst du nun das Washi Tape über die Namen kleben. Achte darauf, dass alles bedeckt ist! Anschließend schneidest du die Buchstaben, inklusive der gespiegelten Zeile, aus.

Namenskette aus Washi Tape
Schneide dir nun ein Stück Schnur ab, falte die Buchstaben zusammen und klebe die Schnur in die Knickfalte deiner Buchstaben. Du fädelst die Buchstaben praktisch auf deine Schnur auf. Klebe die Buchstaben nun komplett zusammen. Nun kannst du deine "Namensschnur" an deinem Geschenk befestigen!

Geschenkverpackung mit Washi Tape
Hier kommst du zu Ioanas November-Post mit allen Links zu den bisher eingesandten Washi-Anleitungen. Wenn du magst, dann bastle doch auch etwas zum Thema! Die Linksammlung bei Ioana ist noch eine Weile geöffnet. :)

Flauschiger Mantel aus Fleece #naehdirwas

19.11.17

DIY Fleecemantel
Passend zum aktuellen Nieselwetter lautet unser Monatsmotto im November: "Warm eingepackt". Ich hab dazu einen flauschigen Mantel aus Fleece genäht, der viel einfacher zu nähen ist, als er vielleicht aussieht. Die Idee dazu habe ich vom Blog gk kreativ,  wo du auch das Schnittmuster findest, falls du den Mantel nachnähen möchtest. Ich habe mich an die Maße aus dem Blogpost gehalten, habe die Länge allerdings nicht gekürzt, sodass ich am Ende keine Jacke, wie eigentlich geplant, sondern einen schönen, langen Mantel hatte. Außerdem habe ich die Ärmel enger gemacht, weil ich mir sonst ein wenig vorkam wie Gandalf, der Graue. Auch so besteht manchmal noch die Gefahr.

Unsere Nähstücke aus dem November
Ich bin superglücklich, dass Lisa, Katha und ich es schon zum dritten Mal dieses Jahr geschafft haben, zu dritt Fotos zu machen. <3 Lisa hat diesen Monat mal keine Blousonjacke einen Pullover mit ziemlich coolem "Lochstoff" genäht und diese süße Mütze mit Gesicht auf Kathas Kopf ist ebenfalls selbstgemacht. Schau unbedingt bei den beiden vorbei, dort gibt es noch viel mehr tolle Fotos!

Entstanden sind die Fotos übrigens schon letzte Woche in Berlin, am Freitag vor der Blogst. Die liebe Lu von Luloveshandmade hat mit uns Fotos gemacht uns dafür eine ihrer Lieblingsfotolocations in Berlin verraten: Die High-Deck-Siedlung in NeuköllnGanz lieben Dank dafür, Lu!!

High-Deck-Siedlung Neukölln
Wir hatten nicht sooo viel Glück mit dem Wetter. Es hat durchgehend genieselt, aber durch die vielen bunten Tore in der High-Deck-Siedlung (und die Macht von Photoshop) sehen die Fotos trotzdem fröhlich und kunterbunt aus! :D Ich habe mir übrigens Lisas Blogpost zu Lightroom genau durchgelesen und angefangen, das Programm auch endlich mal selbst auszuprobieren. Waaah, eine ganz andere Welt als Photoshop, kann ich dir sagen. Ich teste das nun mal eine Weile und entscheide dann, ob es für meinen Workflow taugt oder nicht.

DIY Mützen mit niedlichen Tiergesichtern
Falls du dich übrigens fragst, was ich da für eine äußerst großartige Mütze auf habe: Die hat mir die wunderbare Beccy zum Geburtstag geschenkt! <3 <3 <3 Beccy kann nämlich nicht nur unfassbar toll mit Fimo umgehen, sie kann auch süße Schweinemützen häkeln. DANKE BECCY!!!! Meine Schweinemütze hat super zu Kathas niedlicher Mütze mit Tiergesicht gepasst.

Gehäkelte Schweinemütze
Und so stapften wir durch die Straßen, immer auf der Suche nach dem nächsten bunten Farbtor, vor dem keine Autos parkten, immer auf der Flucht vor dem Regen und seltsamen Nachbarn. Lisas Bruder Max war auch mit von der Partie. Was er so geshootet hat, das kannst du nach und nach auf seinem Instagram-Account sehen. Das Foto hier zum Beispiel entstand an dem Tag!

#naehdirwas Teamfoto
Übrigens... Bei "meiner" Wandfarbe hab ich ganz schön geschummelt. Eigentlich stand ich nämlich vor einer hellgrünen Wand – rosa war nirgendwo zu finden. :D #Lügenfotos

Bearbeitungsbeispiel

Wie kann ich bei #naehdirwas mitmachen?

  • Melde dich für unseren #naehdirwas-Newsletter an, damit du jeden Monat das jeweilige Thema erfährst. Wie du siehst, bietet jedes Thema genügend Freiraum für deine ganz eigene Interpretation!
  • Nähe etwas für dich (also nicht für die beste Freundin, den Hund oder das Töchterchen!).
  • Egal ob du Profinäherin oder Anfängerin bist: Es geht ums Selbermachen und den Spaß am Nähen. Wir lernen alle zusammen!
  • Blogge über dein genähtes Werk und verlinke deinen Post in unserer Linksammlung hier bei mir, bei Katha oder auch bei Lisa. Es kann ein reiner Outfitpost oder auch ein ganzes Tutorial sein. Wie du magst!
  • Präsentiere bitte nur neu genähtes, bzw. Stücke, die auch erst im jeweiligen Monat entstanden sind. Und: Benutze auf Social Media unbedingt den Hashtag #naehdirwas, damit wir dich finden. 

#naehdirwas Logo

Team #naehdirwas

Das war die Blogst 2017

16.11.17

#blogstlove war das Motto meiner vierten Blogst und das war es auch, was ich von der wunderbaren Konferenz aus Berlin mitnehme. Dieses Jahr ging es für die rund 200 Teilnehmer nämlich in die Hauptstadt. Dieses Jahr fand die Blogst in den Räumlichkeiten der UE University of Applied Sciences Europe statt und bot genug Platz für die verrückte Bloggermeute, alle Vorträge, Workshopräume und DIY- sowie Getränke-Stationen.

Lametta und Konfettiregen
Ich war bereits in der Woche vor der Blogst in Berlin und hab mich bereits am Donnerstag mit Lisa, ihrem Bruder Max und einer Freundin von ihm getroffen und wir waren bei House of Tales im Escape Room "Der Henker". Anfang des Jahres war ich schon einmal in Basel in so einem Escape Room und hatte es leider nicht aus dem Raum geschafft. Dieses Mal schafften wir es allerdings dem "Henker" zu entkommen – mit einer Restzeit von 1:30 Minuten. PUH! So knapp, aber auch so lustig.

Freitags vor der Blogst traf ich mich dann mit Lu, Katha und Lisa zuerst einmal für ein ausgedehntes Frühstück im Benedict. Großartige Location, großartiges Essen. Kann ich nur empfehlen! Für mich gabs das Shakshuka und es war einfach nur traumhaft lecker.

Frühstück im Benedict Berlin
Danach ging es für uns in die High-Deck-Siedlung nach Neukölln, wo wir gefühlt eine Trilliarden Fotos für #naehdirwas geschossen haben. Denn am Sonntag ist es ja schon wieder soweit. Ich freu mich so, dass wir endlich mal wieder Gruppenfotos haben. Danke an Lu, die viele Fotos gemacht und die Location empfohlen hat. <3

Fotos in der High-Deck Siedlung Neukölln
Mehr Fotos gibt es dann natürlich diesen Sonntag. Denn eigentlich geht es heute ja um die Blogst! Und die startete am Samstag, nach einem kleinen Get-Together an der Hotelbar des Motel One am Tiergarten am Freitagabend.

Blogst 2017
Ich habe während der ganzen zwei Tage super fleißig mitgetwittert. Hier auf meinem Twitteraccount kannst du alles nachlesen. Unter den Hashtags #blogst17 und #blogstlove findest du noch weitere Tweets zu allen Sessions. Und die waren super interessant. Die Themenmischung hat mir dieses Jahr extrem gut gefallen. Vielleicht war diese Blogst meine bisherige Lieblingsblogst (vong Themen als auch vong Feierei her, haha). Lisa und ich haben witziger Weise ganz oft dieselben Punkte aus den Sessions getwittert. Und in ihrem Post zur Blogst hat sie die einzelnen Vorträge auch total gut in einem kurzen Absatz zusammengefasst. Schau es dir unbedingt an, wenn du mehr zu den Themen der Blogst wissen willst! Und witzige Gifs anschauen magst.

Legendär war auch mal wieder die After-Blogst Party am Samstag Abend. Zuvor waren wir bei Rose Garden essen und haben uns anschließend bei Hermann's ins wilde Blogst-Partyleben gestürzt. Vielleicht wurde sich von jemand das Pokémon-Titellied gewünscht. Vielleicht ist jemand (nicht nur) bei diesem Song völlig eskaliert. Vielleicht muss es nächstes Jahr eine After-Blogst-Karaokeparty geben. Mythen und Legenden ranken sich um diesen Abend.

Abendessen im Rose Garden
Ina, Sara, Consti, Anne, Simone, Anna, Lu, Janine, Katha, Jana, Lisa, Lisa und ich
Neben dem Lametta-Vorhang und dem vielen Konfetti war eines meiner Highlights definitiv der letzte Vortrag der Blogst, in dem Lutz Staake seinen so berührenden Liebesbrief an das Internet vorlas. Der ganze Raum war total ergriffen und ich bin mir sicher: Nicht nur bei mir ist das ein oder andere Tränchen geflossen.

Danke an all die tollen Sponsoren, die mit tollen Aktionen vor Ort oder mit Goodies in den mal wieder prall gefüllten Blogst-Bags unterstützt haben: GLÜCK, UE University of Applied Science , Tchibo, Grohe, achtung! , F-Secure, Sweet Potatos, Kalifornischen Trockenpflaumen, Pony Hütchen, tesa, Pinterest, Adobe, Motel One, Hans-Freitag, foodloose, Freundts, Rice, Garn & mehr und Immowelt

Und natürlich geht der größte Dank wieder an Ricarda und Clara, die es einfach jedes Jahr wieder schaffen diese tolle Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Ich bin unheimlich inspiriert und glücklich nach Hause gefahren, mit dem Kopf voller Ideen und übervollem Herz, weil ich so viele liebe Leute wiedergesehen oder kennengelernt habe. Es war meine vierte Blogst und ich freue mich schon unheimlich auf meine fünfte im Jahr 2018. #blogstweh

Ganz viele weitere tolle Berichte zur Blogst könnt ihr auf dem Blogst-Blog sehen. Richtig viele, tolle Fotos (und sogar ein Video!) gibt es bei Sabine.

Inktober 2017 • Meine 31 Doodles (Video)

15.11.17

Der Oktober ist zwar schon ein paar Tage her, aber ich habs endlich geschafft und habe alle meine Zeichnungen aus dem Inktober abgefilmt und zu einem kleinen YouTube-Video zusammengeschnitten. Ja, du liest richtig: Ich hab, nach rund 1,5 Jahren endlich mal wieder ein Video gemacht. Auf meinem Kanal kannst du dir nun mein Inktober 2017-Video anschauen. Oder auch einfach direkt hier.

Meine 31 Zeichnungen zum Inktober 2017
Es macht mir ja extrem viel Spaß, Videos zu schneiden. Ich hoffe, ich kann es jetzt wieder öfter tun. Aber vielleicht sollte ich es auch zuerst einmal schaffen, wieder regelmäßiger zu bloggen, haha! Falls dir das Video zu schnell ging und du dir alle meine Doodles noch einmal in Ruhe anschauen magst, dann kannst du das auf Instagram tun, denn dort habe ich jeden Tag meine Zeichnung hochgeladen.



Beim Inktober gibt es zwar eine offizielle Liste mit Themen für jeden Tag, aber ich hab mich, wie in den Jahren zuvor, nicht daran gehalten. Bei mir sind auf allen Zeichnungen natürlich wieder Herr Schwein und das Mädchen zu sehen. Einige der Zeichnungen werden auch im Doodle-Kalender für 2018 sein, den ich am Wochenende hoffentlich endlich fertig kriegen werde und den du dann nächste Woche wieder kostenlos herunterladen kannst.

Hast du auch beim Inktober mitgezeichnet? Was war dein Lieblingsbild?


Leuchtende Weihnachtsdeko mit den Schnurrberts...

08.11.17

Werbung // In Kooperation mit Tchibo

Weißt du, was mich am Winter am meisten nervt? Nein, nicht die Temperaturen oder das nasskalte Wetter. Nicht, dass meine Lieblingseisdiele nun 4 Monate geschlossen hat und auch nicht, dass flauschige Schals ständig meine Haare zu kleinen Filzbällchen im Nacken verwandeln. Nein, nein, nein. Was mir im Winter am meisten fehlt, ist Licht. Frühs im Dunkeln rausgehen, abends im Dunkeln wieder heimkommen. Geht dir das auch so?

LED-Leuchtstern im Schrank
Was mich (und meine Laune) dann immer rettet, sind die vielen Lichter, die gerade auch zur Weihnachtszeit wieder leuchten. Und die sieht man in der Dunkelheit nun einmal doch am besten. Hat es also doch auch was Gutes. Daher ein großes YAY für die neue Wochenwelt "Leuchtende Weihnachtsdeko" von Tchibo, in der es ab nächster Woche so viele tolle, stimmungsvolle Lichterdeko gibt. Auch, wenn das unter den wachsamen Augen der Schnurrberts nicht immer so leicht ist und man die Positionen immer gut abschätzen muss, damit die zwei Frechdachse nicht alles direkt wieder herunterwerfen: Ich hab mich doch getraut, ein wenig bei mir zu dekorieren...

LED-Leuchtstern mit Kater Mero
Der LED-Dekostern sieht nämlich nicht nur im Schrank, sondern auch auf dem Fensterbrett gut aus, aber da ist er vor den zerstörerischen Schnurrberts einfach nicht sicher... Alles muss beschnuppert und schlussendlich heruntergeworfen werden... DAS IST DER GRUND, WESHALB ICH KEINE SCHÖNEN SACHEN HABEN KANN.

Weihnachtsdeko: LED-Leuchtstern
Besonders gut gefällt mir aus der neuen Wochenwelt ja auch die Micro-LED-Lichterkette. Die zwanzig kleinen Leuchtsterne sind nämlich an einem Draht miteinander verbunden, sodass man die Position jedes einzelnen Sterns echt gut beeinflussen kann. Und mir sind direkt drei spektakuläre Verwendungszwecke eingefallen:

Mikro-LED-Lichterkette mit Sternchen

1. Total künstlerische Handfotos (nicht nur) für Instagram

Ich war kürzlich bei Berit von Marmeladekisses auf einem ihrer Fotoworkshops und hab endlich mal die manuelle Fotografie geschnallt. Mit meinem neu erworbenen Wissen hab ich mich direkt an stimmungsvolle Fotos im Dunkeln gewagt. Nun gut, Übung macht ja bekanntlich den Meister! Daher sind sie vielleicht noch nicht perfekt, aber ich taste mich ran und versuche den Automatikmodus zu meiden.

Mikro-LED-Lichterkette mit Katze

2. Dekoriere deine Katze

Ganz easy: Verschönerung der Schnurrberts für zauberhafte Winter-Wonderland-Fotos. Ob sie wollen oder nicht. Wer ein Instagram-Star sein will, muss auch mal mit einer LED-Lichterkette schmusen. Und immerhin war Mero sehr interessiert an diesem Leuchtdraht. Und gut stehen tuts ihm auch.

Mikro-LED-Lichterkette von Tchibo im Einsatz

3. Leuchtende Dekoschale

Zusammen mit meinen selbstgemachten Schweine-Christbaumkugeln aus dem letzten Jahr und einer alten Glasschale oder Vase (witzigerweise ist diese hier auch mal von Tchibo gewesen, so ganz ungesponsert! :D) wird die Lichterkette zum weihnachtlichen Dekoobjekt. Funktioniert natürlich auch mit ganz normalen Christbaumkugeln, aber ich empfehle natürlich einzig und allein die schweinische Variante. Ist klar.

Leuchtende Dekoschale mit Mikro-LED-Lichterkette von Tchibo
Vielleicht ist es für Weihnachtsstimmung noch ein bisschen zu früh, aber man muss ja vorbereitet sein! Und gerade für Plätzchen kann es ja eigentlich nie zu früh sein. Wusstest du, dass sich laut einer Umfrage 71 % aller Deutschen über Selbstgebackenes in der Weihnachtszeit am meisten freuen? Ich hab schon letztes Jahr nicht geschafft, selbst Plätzchen zu backen, aber dieses Jahr will ich unbedingt ran! Schweineplätzchen incoming! Daher: Vorbereitung ist dieses Jahr alles. Falls du ein Rezepte für deine Lieblingsplätzchen hast: Unbedingt her damit!

LED-Lichterkette mit Metalldraht von Tchibo
Was übrigens alle hier gezeigten Lampen und Lichterketten gemeinsam haben? Einen eingebauten Timermodus. Ist dieser ausgewählt, brennen die Lampen für 6 Stunden und bleiben dann automatisch 18 Stunden aus, bevor sie sich dann wieder anschalten. Ich hab sie jetzt so getimt, dass sie pünktlich zum Feierabend beginnen zu leuchten, mich 6 Stunden mit schönem Licht beglücken und dann wieder aus gehen. Perfekt für faule Menschen wie mich, denen selbst das Einschalten einer Lichterkette zu viel Arbeit ist. Das ist auch der Grund, warum mein LED-Bilderrahmen von vor 2 Jahren seit den Fotos fürs DIY nie wieder eingeschaltet wurde... #bloggerconfessions

LED-Echtwachskerzen von Tchibo
Bei den LED-Echtwachskerzen finde ich es ja besonders witzig, dass man sie sogar auspusten kann! Es sind nicht meine ersten LED-Kerzen, denn echte kann ich dank den Schnurrberts nicht mehr aufstellen. Wie du hier siehst, sind solche Leuchtdinger einfach VIEL ZU INTERESSANT und überall wird das Näschen rangehalten. Zu gefährlich. Aber mit den LED-Kerzen alles halb so wild, denn die werden ja nicht mal warm. Mal sehen, ob ich es dieses Jahr noch schaffe einen hübschen Adventskranz mit den Kerzen zu basteln. Wobei... den würden Gimli und Mero sicherlich auch zerrupfen. Man hat es schon nicht leicht mit ihnen. :D

Bist du schon in Weihnachtsstimmung?

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