Freitagsfavoriten Mai 2016

Ich glaube, ich habe im Mai so wenige Blogs gelesen wie noch nie zuvor. Woran das lag kann ich gar nicht so genau sagen. Das (manchmal) gute Wetter? Der Umstand, dass ich diesen Mittwoch meinen letzten Arbeitstag in meine alten Agentur hatte, und es da natürlich noch das ein oder andere zu regeln gab? An zu wenigen interessanten Posts lag es jedenfalls nicht. Ich habe das Gefühl, dass momentan wieder mehr gebloggt wird – zumindest in meiner Leseliste. Wie sieht das bei dir aus? Blogflaute oder sprühst du geradezu vor Ideen?

Auf Instagram ist alles schön. Und warum das gut so ist, hat Berit mal aufgeschrieben. Was meinst du? Bist du ihrer Meinung? Zeigst du auch mal "unschöne" Ecken oder bist du Instagram-Perfektionist?

Vor langer Zeit hab ich euch mal von meinem Lieblings-Organisationstool Trello erzählt. In diesem lesenswerten Gastpost auf Blogchicks.de erklärt Daniela ausführlich, wie sie Trello für ihren Food-Blog einsetzt.

Miu hat da eine sehr schöne Idee, die ich auf meiner nächsten Reise garantiert mal nachmachen werde...

Bei Leeri gab es viele schöne Fotos und sogar einen kleinen Travelguide zu ihrem Dänemark-Urlaub. Macht ganz sicher Fernweh, ich warne nur schon einmal vor.

Heute lässt (zumindest mich hier in Düsseldorf) das Wetter ein bisschen zu Wünschen übrig. Sobald es wieder wärmer wird, stelle ich mir Inas Gurken-Minz-Limonade aber als perfekte Erfrischung vor.

Diese grandiosen Einhorn-Cookies von Manu sind einfach nur großartig.

Und zuletzt noch eine wunderbare Anleitung von Lisa, wie du deinen eigenen Geofilter bei Snapchat einreichen kannst. Ich habe jetzt auch einen eingereicht und warte sehnsüchtig auf die Freischaltung! :D

Wegen Überstunden und Resturlaub hab ich jetzt den ganzen Juni frei – Luxus pur! Für einen Urlaub weit weg hat es zwar dieses Jahr leider nicht gereicht, dafür fahre ich nach Hamburg und Nürnberg und krieg auch ein paar Mal Besuch hier. Auch nicht schlecht. So richtig wegfahren steht dann vielleicht nächstes Jahr wieder an. Hast du Urlaubspläne?
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5 Dinge, die du auf Snapchat nicht machen darfst

Na, seid ihr auch genervt von diesen ewigen Snapchat-Listen? 10 Tipps wie du der beste Snapchatter ever wirst. 101 Sachen, die auf Snapchat verboten sind. Die 15 besten Snapchatter. In 3 Schritten zum Super-Snapper. Blablablabla. Meine Lösung? Klar: Wenn jeder ne Liste für irgendwas schreibt, kann ich das auch!


Denn die einzigen Dinge, die du auf Snapchat nicht machen darfst, sind in meinen Augen die folgenden fünf. Oder nennen wir es eher "die du nicht tun solltest". DÜRFEN klingt aber reißerischer. So als würde ich hier auf nen Berg rennen und dir Snapchat-Gebote verkünden. 

Abgesehen hiervon bin ich aber der Meinung, dass jeder das snappen darf, was er für richtig hält. Weitertippen ist ja immer eine Option. Gefällt mir nicht was ich sehe, tippe ich halt auf den Bildschirm. ¯\_(ツ)_/¯ Nur bei den folgenden Dingen bin ich mehr oder weniger genervt – und auch recht schnell weg.

👻1. Den Text zu weit oben oder unten einbauen📲


Wenn du dir deine eigene Story anschaust, erkennst du sicherlich kein Problem. Wenn andere User deine Snaps durchgucken, werden am Rand allerdings Informationen angezeigt. Oben dein angezeigter Name und die Uhrzeit, wann du den Snap hochgeladen hast, unten (zumindest bei Leuten, die dir auch folgen) die Chatfunktion. Macht das ganze ziemlich schwer lesbar! Also lieber ein bisschen Abstand zum Bildschirmrand halten, dann ist alles paletti.

👻2. Beim Autofahren snappen🚙

Fast schon ein Klassiker. Einfach nicht machen. Don't snap and drive. 🚫

👻3. Konzertsnaps mit Lautstärke senden🔇

Es kommt eh nur kratziges WUMM WUMM WUMM an. Vielleicht verrate ich jetzt ein Geheimnis, aber Smartphone-Mikrophone sind nicht dafür ausgelegt, Konzerte aufzunehmen. Wenn du unbedingt von einem Konzert snappen willst, dann stell doch einfach den Ton aus. Jeder kriegt mit, was du im Augenblick tolles machst, aber niemandem explodiert das Ohr. (MAN VERSTEHT EH NICHTS!!!) Gilt auch für Stadion-Snaps!

👻4. Snappen, wenn du nichts zu snappen hast💬

Es ist völlig okay, mal nicht zu snappen. Was (zumindest mich) nervt: Snaps, die damit beginnen "Also, ich weiß gerade gar nicht, was ich snappen soll..." lassen meinen Genervtheits-Pegel durch die Decke gehen. Spar dir doch einfach das Datenvolumen! Nimm dir mal ne kleine Snap-Pause. Du hast deine Seele nicht an Snapchat verkauft unter der Bedingung, jeden Tag mindestens Summe X an Snaps in die Welt zu senden.

👻5. 3rd-Party-Apps nutzen🎥

LANGWEILIG! Wenn plötzlich in einer Story – offensichtlich – gephotoshoppte oder fremdgeuploadete Bilder auftauchen, breche ich die Story ab. Geh dafür doch zu Instagram. Auf Snapchat gehört sowas einfach nicht hin. Mal abgesehen davon, dass dich Snapchat für ein solches "Vergehen" auch mal schnell für 24 Stunden sperren oder ganz löschen kann. Sei lieber kreativ. Wenn du deine Geschichte nicht erzählen kannst, ohne externe Bilder und Videos in deine Story reinzuladen, dann gehört diese Geschichte vielleicht einfach nicht auf Snapchat.

Was meinst du? Was sind deine Snapchat-Don'ts?
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Ankündigung: Blogfutter #2

Anfang März haben Silvi und ich das erste Blogfutter-Treffen hier in Düsseldorf veranstaltet und es war supertoll! Hier habe ich schon vom Treffen berichtet. Und was macht man, wenn was so gut gelaufen ist? Richtig: man wiederholt es!


Am Samstag, 04. Juni 2016 wollen wir also wieder Blogger, YouTuber, Instagramer, Snapchatter,... aus Düsseldorf und Umgebung an einen (Frühstücks-)Tisch holen. Wenn du dabeisein willst, sag gern hier bei der zugehörigen Facebook-Veranstaltung zu – bitte bis Sonntag, 29. Mai! So haben wir noch genug Zeit, ein passendes Café zu finden, in dem wir uns den Bauch vollschlagen können.

Wenn du magst, dann kannst du unserer Facebook-Seite übrigens gern ein LIKE geben – ist aber natürlich kein Muss. :D Falls du an Blogfutter gern teilnehmen willst, Facebook aber nicht nutzt, dann kannst du mir auch eine Email schreiben und dich so anmelden. <3

Ich freu mich wieder auf einen tollen Samstag mit vielen lieben Leuten – und vielleicht ja auch mit dir?

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Dandy Diner ~ Schweinerestaurant in Berlin

Was mich immer total freut ist, wenn mir jemand irgendwas "schweinisches" auf meine Facebook Pinnwand postet, mich auf Instagram verlinkt oder es mir twittert. Jedes Mal quietsche ich (ja, wie ein Schweinchen) und bin immer gerührt, wenn jemand an mich denkt. Meine Kollegin Annika zeigte mir vor einiger Zeit auf Instagram ein Berliner Restaurant, bei dessen Anblick ich es eigentlich kaum glauben konnte. Offensichtlich wurde dieses Restaurant speziell für mich eröffnet. Hach.


Nicht nur das Logo des Dandy Diner ist ein glückliches Schweinchengesicht – auch das komplette Verpackungsdesign entspricht voll meinem Geschmack. Und wo krieg ich bitte diese Schweine-Schürzen her? Und weißt du, was das aller, allerbeste ist? Die Speisen sind alle vegan. Schweine gibt es hier also überall – nur nicht auf der Speisekarte.


Da ich letzte Woche sowieso wegen der re:publica in Berlin unterwegs war, stand natürlich direkt fest, dass auch ein Besuch im Dandy Diner auf dem Programm stehen musste. Das Restaurant befindet sich in Neukölln und ist mit der U-Bahn ganz easy zu erreichen (die Haltestelle Hermannplatz liegt direkt vor der Tür).


Hinter dem neuen Restaurant stecken David Roth und Jakob Haupt vom Modeblog Dandy Diary. Zugegeben: Die beiden Herren sagten mir vorher nichts. Allerdings stehen sie nicht nur (manchmal) hinter der Theke, sondern auch als Pappaufsteller rum. Ich unterstelle ihnen einfach mal, regelmäßig meinen Blog zu lesen – denn wie oft hab ich hier schon über einen solchen Laden philosophiert?! Spaß beiseite: Ich bin sowohl froh, dass es so ein tolles Konzept gibt, als auch traurig, weil ich eigentlich die erste Schweine-Restaurant-Besitzerin sein wollte. Naja, man kann nicht alles haben.


Zum Glück musste ich Stephanie und Lisa nicht groß überreden – die beiden haben mich netterweise zum Restaurant begleitet. Danke an euch zwei auch für die Fotos! <3 Ich hatte gelesen, dass die Eröffnung wohl eine Katastrophe war, weil es einen unfassbar großen Andrang gab – an einem Dienstag Mittag hatten wir jedoch Glück. Es war zwar gut besucht, aber wir fanden ohne Probleme einen Platz und mussten auch nicht lange auf unser Essen warten.


Da ich bereits am Abend zuvor Burger hatte, habe ich mich alternativ für ein Sandwich mit Avocado entschieden. Und Pommes. Don't judge. Die Preise fand ich okay (2 € für die Pommes, 5 € für das Sandwich) und verstehe nicht, warum auf der Facebookseite so viel darüber gemeckert wird. Die Pommes waren sehr gut, mein Sandwich vielleicht ein bisschen zu fettig – aber das ist auch der einzige Kritikpunkt, den ich finden kann. Vielleicht wurde mein Urteilsvermögen aber auch durch das absolut hinreißende Packaging getrübt, das kann und möchte ich an dieser Stelle nicht ausschließen, haha!

DANDY DINER
Karl-Marx-Straße 9
12043 Berlin

Öffnungszeiten
Sonntag-Mittwoch: 12 – 22 Uhr
Donnerstag-Samstag: 12 – 24 Uhr
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Neue Blog-Visitenkarten

Letzte Woche war ich wie schon letztes Jahr auf der re:publica in Berlin. Eigentlich dachte ich, ich hätte mich perfekt vorbereitet. Early Bird Ticket? Check. Hostelzimmer? Check? An- und Abreise? Check. Doch dann erzählte die liebe Lisa auf Snapchat von ihren neuen Visitenkarten – HUCH, da könnte ich auch welche gebrauchen!


Meine ersten Visitenkarten habe ich im Herbst 2014 drucken lassen, pünktlich für meine erste Blogst. Im Standard-Format und mit abgerundeten Ecken. Ich finde sie bis heute ganz schön (bis auf den QR-Code, der war wirklich überflüssig :D) und habe auch noch genügend vorrätig, nur leider gibt es mit ihnen ein winzig kleines Problem: Mein Twitter- und Instagramname hat sich zwischenzeitlich geändert. WHOOPS! Da ich die restlichen Visitenkarten allerdings nicht wegwerfen wollte, habe ich sie bisher einfach ausgebessert, haha!

KuneCoco • Visitenkarten für den Blog • Die alten Visitenkarten
So ganz professionell sah das natürlich nicht aus. Und seitdem ich nun auch mein Logo ein wenig aufgefrischt habe, fand ich die alten Visitenkarten einfach nicht mehr passend. Auch wenn ich noch immer viel zu viele übrig habe! Zurück zu Lisa und ihrer Snapchat-Erinnerung. Für die re:publica wollte ich also noch fix neue Karten erstellen – wie gut, dass Moo gerade 25 % Rabatt anbot. Ich habe zum ersten Mal dort bestellt und bin sehr zufrieden damit. Solltest du dir also auch Visitenkarten wünschen: Moo kann ich empfehlen. Mit diesem Link bekommt ihr übrigens 10 Prozent Rabatt auf eure erste Bestellung. Wobei auch Flyeralarm, wo ich meine ersten Visitenkarten habe drucken lassen, zu empfehlen ist.


Da ich so spät dran war, habe ich das Design innerhalb von nur einer Stunde zusammengebastelt und abgeschickt. Dank Expressversand war auch alles pünktlich in meinem Briefkasten – hat sich gelohnt, denn ich habe immerhin fünf Visitenkarten oder so auf der re:publica verteilt, hahaha!

Dieses Mal habe ich mich für quadratische Karten entschieden. Auf der Vorderseite findest du meinen Snapcode, auf der Rückseite gibt es die Blogadresse, meinen richtigen Namen und wo man mich auf den verschiedenen Social Media Channels findet. Und ein nettes Foto, damit sich die Leute erinnern, wer ihnen die Karte in die Hand gedrückt hat.

KuneCoco • Visitenkarten für den Blog

Wenn du noch ein bisschen Inspiration für deine neuen Visitenkarten brauchst, kannst du auch gern mal auf meinem Pinterest-Board zum Thema Visitenkarten vorbeischauen.


Hast du auch Visitenkarten für deinen Blog oder findest du so etwas überflüssig?

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KuneCoco

KuneCoco
» Ich frage mich,
ob die Erinnerungen für uns Menschen
nicht der Kraftstoff sind, von dem wir leben?

Ob diese Erinnerungen wirklich wichtig sind oder nicht,
ist für das Weiterleben nicht von Bedeutung.
Sie sind nur Brennstoff. «

After Dark
(Haruki Murakami)

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