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10 Fakten über Schweinchen Babe

22.02.17

Eigentlich ist es ja unfassbar, dass ich hier noch nichts über den wohl besten Schweine-Film aller Zeiten gebloggt habe: Ein Schweinchen namens Babe. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich ihn mir angesehen habe. Und ich kann mich noch daran erinnern, dass Schweinchen Babe die erste DVD war, die wir je Zuhause besessen haben. Hach!

KuneCoco • 10 Fakten über Schweinchen Babe
Die Geschichte des freundlichen und naiven Schweinchens hat mich schon als Kind total berührt. Ob es auch (mit) ein Grund war, warum ich Vegetarierin geworden bin? Bestimmt. Ist übrigens schon viel zu lange her, dass ich den Film zuletzt mal gesehen habe. Wird mal wieder Zeit für all die süßen Schweine-Zitate, wie:
Darf ich Mama zu dir sagen?" – Schweinchen Babe
Und weil ich finde, jeder sollte ein wenig Babe-Wissen besitzen, springe ich hier gern ein und verteile Schweinchen-Fakten.
  1. 48 Ferkel spielten die Rolle von Babe, da sie so schnell aus der Rolle herauswuchsen. Alle 48 Ferkel waren übrigens weiblich.
  2. Die Rasse von Babe heißt "Large White Yorkshire" und gilt als die weltweit meist verbreitetste Schweinerasse
  3. Angeblich durften alle 48 Ferkel ihr Leben im Ruhestand genießen und wurden nicht der Schlachtbank vorgeführt.
  4. Der Film basiert auf dem Kinderbuch "The Sheep-Pig" von Dick King-Smith aus dem Jahr 1983.
  5. Nachdem die Filmrechte geklärt waren, dauerte es trotzdem fast 10 Jahre, bis der Film produziert wurde. Der Grund? Die Technik war noch nicht so weit, dass die Tiere ausreichend gut animiert werden konnten. Babes Nase beim Sprechen war beispielsweise voll animiert.
  6. Die Filmproduktion dauerte fast 3 Jahre – 8 Monate Vorproduktion, 6 Monate Filmen und 12 Monate Post-Produktion. 
  7. Dafür gab es aber auch 7 Oscar-Nominierungen und einen davon – der für "Best Visual Effects" wurde auch gewonnen.
  8. James Cromwell, der Schauspieler von Babes Besitzer Arthur Hogget, wurde während der Dreharbeiten zum Veganer und setzt sich seitdem stark für die Tierrechte ein.
  9. Nicht nur ihn brachte der Film zum Nachdenken: Nach Erscheinen des Films 1995 sank der Schweinefleisch-Konsum in den USA merklich.
  10. Vor allem viele junge Zuschauer wurden Vegetarier. Man nennt das "The Babe Effect".

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KuneCoco • 10 Fakten über "Ein Schweinchen namens Babe"
Zusatz-Fakt: Die lange Dauer von 10 Jahren bis zum Start der Produktion war nicht nur aufgrund der Technik – der Produzent des Films, George Miller, wollte den Film unbedingt in seiner Heimat Australien drehen. Der britische Autor des Originalbuches, Dick King-Smith, aber lehnte ab und sagte zu Miller: "Pigs don't fly, and neither do I." Irgendwie müssen sie sich doch geeinigt haben: Denn der Film wurde in Australien gedreht.

DIY // Neonschilder selber machen

21.02.17

Ich habe letztens bei Kollegen daheim so ein tolles Neonsymbol gesehen. Das war zwar ein Flamingo, aber für mich war klar: Ich will ein Neon-Schwein! Leider müsste ich so ein Schweine-Neonschild selbst anfertigen lassen – und das ist echt gar nicht mal so günstig. Daher dachte ich mir: Warum nicht einfach ein Neon Bild selber machen?

KuneCoco • DIY • Neonschild selbst gemacht • Schweine-Motiv
Du brauchst:
  • Neon Kabel in pink (Affiliate-Link)
  • Spanplatte in deiner gewünschten Größe (ich habe DIN A4 verwendet)
  • Schwarze Acrylfarbe
  • Pinsel
  • Bohrmaschine
  • Heißklebepistole

▶▶Hier kannst du dir meine Vorlage herunterladen◀◀. Drucke sie in der Größe deines Holzbrettes aus. Wenn du ein anderes Motiv verwendest, denke dran: Es muss wieder ein Tier mit einem Strich sein.

KuneCoco • DIY • Neonschild selbst gemacht • Anleitung
Es braucht nur wenige Schritte, um Neon Bilder selber zu machen. Bohre zuerst ein Loch für den Neon-Schlauch in den Anfang deines Motivs. Bei mir liegt der Anfang am Schweine-Hintern, hehe! Lege dazu einfach deine Vorlage auf das Holzbrett und bohre durch beide hindurch.

Jetzt pinselst du das Brett schwarz an. Wenn du willst, kannst du das getrocknete Brett auch noch mit Klarlack besprühen, dann reflektiert das Brett später das Neonlicht besonders gut! Ist alles getrocknet, kannst du nun deine Vorlage wieder auflegen. Ich habe mir die Linien des Schweins ausgeschnitten und sie mit einem weißen Stift vorgemalt. So ist es leichter, mit der Heißklebepistole den richtigen Weg zu kleben.

KuneCoco • DIY • Neonschild mit Neonkabel selber machen
Mit der Heißklebepistole musst du recht schnell sein: Trage immer ein paar Zentimeter Heißkleber auf das Brett auf und drücke das Kabel dann gut an. Fahre so einmal um das Motiv herum. Ich habe am Ringelschwanz geendet. Das überschüssige Kabel kannst du dann einfach abschneiden. Meines hatte am Ende so eine durchsichtige Kappe, die ich einfach auf das abgeschnittene Ende aufgesteckt habe.

KuneCoco • DIY • Neonschild mit Neonkabel
Und fertig ist dein eigenes Neon-Zeichen! Du könntest dir mit der Methode auch deine eigene Neonschrift selber machen – auch ne Idee! Wichtig ist nur auch da: Die Schrift muss unbedingt zusammenhängend sein und darf keine allzu scharfen Knicke oder Abzweigungen enthalten. Ansonsten sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt!

KuneCoco • DIY • Schweine-Neonschild selber machen
Ist es nicht schön, mein Neon-Schwein? Das von mir verwendete Leuchtkabel hat drei Einstellungen: Dauerlicht, langsames Blinken und schnelles Techno-Blinken. Die nächste Party kann also kommen, haha! Ich stelle mir das DIY-Neonbild übrigens auch als schönes Geburtstagsgeschenk vor. Einfach den Namen oder das Lieblingstier des Geburtstagskindes in ein Neonzeichen verwandeln.

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KuneCoco • DIY • Neonschild selber machen
Fast besser als gekauft, oder? Das einzige kleine Manko: Mein Leuchtkabel piepst ganz leicht. Das war auch in einigen Amazon-Bewertungen zu lesen, daher war ich vorbereitet. Es ist aber recht leise und schnell wegignoriert. Und wenn du es bei einer Party aufstellst und Musik läuft, dann ist das eh gar kein Problem. Für den Preis – das komplette Material hat mich keine 10 € gekostet – nehme ich das in Kauf.

Rezept // Schweinchen-Cakepops

20.02.17

Heute kommt mal wieder ein Rezept, das mehr Inspiration als wirkliche Anleitung ist. Als Grundlage für die Schweine-Cakepops eignen sich zum Beispiel Kuchenreste, die von meinen Kuchenschweinen, die ich dir letzte Woche gezeigt habe, übrig geblieben sind. Ansonsten hat man ja eher selten Kuchen"reste". Also, ich jedenfalls nicht.

KuneCoco • Rezeptidee • Schweine-Cakepops
Zutaten
Trockenkuchen
Zitronensaft
Frischkäse
Butter
Weiße und dunkle Schokolade
rosa Lebensmittelfarbe
bunte Streusel
Holzspieße
rosa Smarties

Bei der Butter- und Frischkäsemenge kommt es ganz darauf an, wie viel Kuchen du übrig hast. Bei mir waren es 220 g Kuchen und ich habe 40 g Frischkäse, 25 g Butter und 1 TL Zitronensaft benutzt.

KuneCoco • Rezeptidee • Schweine-Cakepops selbst gemacht
♥ Zerbrösel zuallererst den Kuchen in einer Schüssel.

♥ Vermische anschließend den Frischkäse mit der Butter und dem Zitronensaft und gib die Masse unter die Kuchenkrümel. Achte darauf, dass der Krümelteig nicht zu feucht wird.

♥ Forme aus dem Krümelteig etwa Tischtennisball große Kugeln. Stelle sie anschließend für etwa 20 Minuten ins Gefrierfach.

♥ Kurz vor Ende der Kühlzeit kannst du anfangen die weiße Kuvertüre zu schmelzen. Hebe dir ein paar Schokoladenstücke auf – damit kannst du später die Ohren formen. Gib ein paar Tropfen rosa Lebensmittelfarbe hinzu, sodass die Schokolade schweinchenrosa wird.

Nimm die Kuchenkugeln nun aus dem Tiefkühler, tauche erst einen Holzspieß etwa einen Zentimeter tief in die flüssige Schokolade und spieße dann eine Kugel auf.

♥ Schneide aus der übrig gebliebenen Schokolade dreieckige Stücke ab und Stecke sie seitlich oben an in die Kugeln als Ohren.

♥ Tauche die Kugeln nun in die rosa Schokolade und benetze die Kugeln vollständig. Streue nun, solange die Schokolade noch nicht hart ist, bunte Streusel auf das untere Drittel der Kugeln und setze ein rosa Smartie als Nase in die Mitte.

♥ Stelle die Cakepops zum abkühlen an einen kühlen Ort. In der Zwischenzeit kannst du ein wenig dunkle Schokolade schmelzen.

♥ Sind die Cakepops abgekühlt und die Schokolade hart geworden, malst du nun mit der flüssigen dunklen Schokolade und einem Holzspieß die Augen und die Nasenlöcher auf. Nur noch wieder erkalten lassen und fertig sind deine schweinischen Cakepops!

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KuneCoco • Rezeptidee • Inspiration für Schweine-Cakepops
Da gibt es diesen Kuchentrend schon so ewig (ist es überhaupt noch en vogue in der Bloggerwelt??) und ich zeige euch hier meine allerersten Cakepops überhaupt. Zugegeben: Es ist auch richtig viel Arbeit, wenn man die Kuchenbälle nicht einfach nur in Schokolade taucht und es damit gut sein lässt. Jeden Tag würde ich die nicht backen wollen. :D

Hast du schon einmal Cakepops gebacken? Was ist dein Lieblingsrezept?

DIY // Oversize-Jacke #naehdirwas

19.02.17

Ich sags mal so: Aus mir wird wohl nie ein Modeblogger werden. :D Geht es dir auch so, dass dein Körper vor der Kamera ein Eigenleben entwickelt und du zum totalen Körperklaus mutierst? Ich bin jedenfalls so ein Fall. Kaum ist eine Kamera auf mich gerichtet, vergesse ich plötzlich, wie sich ein normaler Mensch bewegt.

Es gibt eigentlich gar keinen Grund dafür, aber es ist mir hart unangenehm, wenn ich dann auf der Straße mit meinem Stativ, der Kamera und meinem Smartphone als Selbstauslöser stehe und dann *versuche* zu posieren. Aber auch dafür ist #naehdirwas gut: Mindestens ein Mal im Monat muss ich mich vor die Kamera stellen.

KuneCoco • #naehdirwas • Näh-Projekt Februar: Oversize-Jacke aus Jersey
Jetzt aber zu meinem Näh-Projekt für den Monat Februar. Das Thema lautete "Punkt, Punkt, Komma, Strich...", das wir Anfang des Monats im #naehdirwas-Newsletter verkündet haben. Wenn du bald das neue Thema erfahren willst, melde dich doch ebenfalls an – nächsten Monat ist nämlich eines meiner Lieblingsthemen an der Reihe, hehe!

Passend zum Thema habe ich einen gestreiften Stoff gewählt. Genau den hatte ich schon letztes Jahr mal im Auge, hatte ihn dann aber doch nicht gekauft. Klug! Denn jetzt war er im Sale und gut rabattiert. YAY. Genäht habe ich aus dem Jersey-Stoff eine Oversize-Jacke. Als Schnittmuster diente mir mein Lieblingsjäckchen, das ich vor längerem mal gekauft hatte und ständig anziehe. Da lag die Idee nahe: Warum nicht einfach reproduzieren, aber mit anderen Stoffen?

KuneCoco • #naehdirwas • Näh-Projekt Februar

Hier ein nettes GIF mit mir, auf dem ich nicht weiß, wohin mit mir und meinen Armen. :D Bei Lux und Poppy gab es kürzlich übrigens Posing-Tipps für Blogger. Den hatte ich vorher zwar gelesen, aber nun ja. Ich muss noch ein bisschen üben, haha!

Übrigens mussten die Schnurrberts wie immer auf meinem Stoff sitzen und mit ihm spielen. Ein bisschen nervig. Aber gut, sie wollten ja nur helfen. Daher gabs aus den Stoffresten ein kleines Katzen-Accessoire. Nächstes Jahr dann #naehdeinerkatzewas.

Hier nochmal die Regeln zusammengefasst:


  • Melde dich für unseren #naehdirwas-Newsletter an, denn hier gibt es immer am Monatsanfang das neue Thema! Keine Angst: Es bleibt immer genug Freiraum für deine eigenen Ideen.
  • Nähe etwas für dich – nicht für deine Katze. Schade eigentlich.
  • Dein Näh-Level ist völlig egal. Es geht hier um den Spaß am Nähen und ums Selbermachen.
  • Blogge über dein genähtes Werk und verlinke deinen Post in unserer Linksammlung hier bei mir, bei Katha oder bei Lisa
  • Dein Nähwerk muss im jeweiligen Monat entstanden sein.


Und ganz wichtig: Jeder darf mitmachen. Egal ob du nur ein Mal Zeit oder Lust hast oder jeden Monat wieder mit dabei bist. Hier in unserer gibt es jetzt alle Beiträge des Monats – lass dich inspirieren:

DIY ~ Schmuckschale

18.02.17

Ich besitze gar nicht viel Schmuck und Accessoires – aber die wenigen Teile, die ich habe, hab ich auch noch sehr selten an. Warum? Weil sie ein tristes Dasein in einer meiner Schubladen fristen und ich sie schlichtweg vergesse, wenn ich eigentlich die Gelegenheit zum Tragen hätte. Das muss sich ändern! Meine kleine, aber feine, Pin-Sammlung muss öfter ans Tageslicht! Und dafür hab ich nun diese Schweine-Schmuckschale.

KuneCoco • DIY • Schmuckschale
Du brauchst:
  • einen Untertopf
  • eine kleine Schweinefigur (oder jedes andere Tier)
  • Farbe & Pinsel
  • Heißklebepistole

KuneCoco • DIY • Schmuckschale • Material
Ich bekomme ja zu jeder Gelegenheit Schweinedinge geschenkt. Und ich freu mich jedes Mal sehr. <3 Nach so vielen Jahren #Schweineliebe hab ich schon so einiges angesammelt und kann auf einen großen Vorrat an Figuren zurückgreifen. :D Dieses dicke Hängebauch-Schwein hier hab ich mir für meine Schmuckschale ausgesucht und in weiß und kupfer-rosa angepinselt. Das passt jetzt auf meine ganzen Pins auf. <3

KuneCoco • DIY • Schmuckschale • Schweinchen
Wenn du die Schale und das Schweinchen fertig angemalt hast und alles getrocknet ist, musst du die Figur nur noch mit der Heißklebepistole in die Schale kleben.

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KuneCoco • DIY • Schmuckschale mit Schwein
Wie bewahrst du deinen Schmuck auf?

Den Schweine-Pin sowie das Mädchen gibt es übrigens bei mir im Shop – gerade mit Rabatt:

#MeetTheArtist

17.02.17

Vielleicht hast du es auch schonmal gesehen: Seit einiger Zeit geistert der Hashtag #MeetTheArtist durch Twitter und Instagram. Illustratoren sämtlicher Stilrichtungen sammeln sich darunter und stellen sich in kleinen Zeichnungen vor. Der Standard-Aufbau ist ein Selbstportrait, Dinge, die man mag und nicht mag, sowie der Inhalt der Handtasche – natürlich alles im eigenen Stil gezeichnet.

KuneCoco • Doodle • #MeetTheArtist
Ich wollte schon die ganze Zeit auch was zu #MeetTheArtist beitragen, kam aber einfach nicht dazu – vielleicht ist die #28DaysOfBlogging Challenge da nicht ganz unschuldig. :D Der Monat bisher hat mir aber gezeigt, dass ich wieder mehr zeichnen will und das Thema auch hier auf dem Blog (wieder) einen größeren Raum als bisher einnehmen soll. Das Zeichnen fehlt mir schon ein wenig.

KuneCoco • #MeetTheArtist
Mein kleines Doodle hat auf der linken Seite meine "Dislikes" und auf der rechten Seite meine "Likes". Auf den Inhalt meiner Handtasche hab ich verzichtet, da ist nichts spannendes drin.

Dislikes:
  • Musik (ja, das ist die richtige Seite)
  • Parties
  • Die Farbe Orange
  • Weihnachten
  • Ananas (zumindest meistens)
  • Rosenkohl
  • Kälte
  • Milch (auch Pflanzenmilch mag ich nicht)
  • Fleisch
  • Sport (dafür die Turnschuhe, lol)




Likes:
  • Stifte und Zeichenutensilien
  • Harry Potter
  • Pokémon
  • Die Schnurrberts
  • Pizza
  • Haruki Murakami
  • Brillen
  • Tee
  • Schweine (big News, was?)
  • Melone
  • Taipei
  • Bier
  • Games / Meinen N3DS
  • Ramen
  • echte Briefe (aber keine Rechnungen, lol)
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KuneCoco • #MeetTheArtist • Kleines Doodle
Hast du auch schon etwas für #MeetTheArtist gezeichnet? Verlinke gerne deinen Beitrag in den Kommentaren – ich bin so neugierig und schau gern rein! <3
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