3 versaute Instagram-Channels
Ich bin (wieder) ein großer Fan von Instagram. Es ist die erste App, die ich morgens öffne und die letzte, die ich abends schließe.
Ich bin (wieder) ein großer Fan von Instagram. Es ist die erste App, die ich morgens öffne und die letzte, die ich abends schließe.
Ich habe hier ja schon einmal erzählt, dass ich seit einigen Jahren Chinesisch lerne. Eigentlich macht mir das auch unheimlich viel Spaß, aber seit einigen Wochen bin ich seeehr faul geworden, was das Lernen betrifft.
Ich liebe ja Polaroid-Fotos und bin echt froh, dass die Sofortbilder gerade wieder so im Trend liegen. Ich besitze eine Instax Mini 8, die ich mir mal in Taiwan gekauft habe und seitdem viel zu wenig nutze.
Vor ein paar Tagen war ich mal wieder in der schönen Schweiz und habe die liebe Lisa besucht. 2014 war ich bereits bei ihr in Zürich, Basel war nun die zweite Schweizer Stadt auf meiner Reiseliste.
Nein, nein, nicht einmal stinknormale Blumentöpfe sind bei mir vor einer Schweinifizierung sicher. In den Tiefen meines Bastelschrankes (ja, es ist ein Schrank voll mit Bastelzeugs) habe ich eine ganze Reihe von unberührten Blumentöpfen aus Ton gefunden.
Wie du vielleicht weißt, habe ich seit November meinen kleinen KuneCoco-Shop. Das war alles gar nicht so leicht, wie anfangs vermutet.
Geht es dir auch immer so, dass du deine Kopfhörer fein säuberlich zusammengerollt in deine Tasche wirfst und auch, wenn du sie SEKUNDEN später wieder heraus kramst, sie unwiderruflich verworren sind?
Silvester fühlt sich schon wieder so weit weg an. Was vielleicht auch daran liegt, dass im Januar schon wieder so unfassbar viel passiert ist.
Während mein Instagram- und Facebook-Feed voll mit Schneebildern ist (hier in Düsseldorf liegt übrigens – trotz mehrfacher Ankündigung – kein Schnee), denke ich gern an meinen kürzlichen Urlaub nach Madeira zurück.