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Meinen KuneCoco-Shop gibt es nun schon seit fast 4 Monaten. Und neben #28DaysOfBlogging tüftle ich gerade auch noch an neuen Produkten.
Meinen KuneCoco-Shop gibt es nun schon seit fast 4 Monaten. Und neben #28DaysOfBlogging tüftle ich gerade auch noch an neuen Produkten.
Woah, so schnell geht der Februar zu Ende. Und obwohl mich die #28DaysOfBlogging-Challenge ganz schön auf Trab gehalten hat (und mich bis nächste Woche auch noch ganz schön auf Trab hält), hab ich es doch noch geschafft, ein paar Blogposts zu lesen und meine Highlights wie immer für dich zu sammeln.
Ich war bisher drei Mal in Taiwan. Und am liebsten würde ich dieses Jahr wieder in dieses tolle Land reisen. Schauen wir mal, ob das was wird!
Eigentlich ist es ja unfassbar, dass ich hier noch nichts über den wohl besten Schweine-Film aller Zeiten gebloggt habe: Ein Schweinchen namens Babe.
Ich habe letztens bei Kollegen daheim so ein tolles Neonsymbol gesehen. Das war zwar ein Flamingo, aber für mich war klar:
Heute kommt mal wieder ein Rezept, das mehr Inspiration als wirkliche Anleitung ist. Als Grundlage für die Schweine-Cakepops eignen sich zum Beispiel Kuchenreste, die von meinen Kuchenschweinen, die ich dir letzte Woche gezeigt habe, übrig geblieben sind.
Ich sags mal so: Aus mir wird wohl nie ein Modeblogger werden. 😀 Geht es dir auch so, dass dein Körper vor der Kamera ein Eigenleben entwickelt und du zum totalen Körperklaus mutierst?
Ich besitze gar nicht viel Schmuck und Accessoires – aber die wenigen Teile, die ich habe, hab ich auch noch sehr selten an.
Vielleicht hast du es auch schonmal gesehen: Seit einiger Zeit geistert der Hashtag #MeetTheArtist durch Twitter und Instagram. Illustratoren sämtlicher Stilrichtungen sammeln sich darunter und stellen sich in kleinen Zeichnungen vor.