Der Beginn einer großartigen Häkel-Karriere
Letztes Jahr stricken, dieses Jahr häkeln. Dank Youtube kann man ja alles „vom Sofa aus“ lernen. Während ich beim Stricken nur eine kleine Auffrischung gebraucht habe, muss ich häkeln von Grund auf lernen.
Letztes Jahr stricken, dieses Jahr häkeln. Dank Youtube kann man ja alles „vom Sofa aus“ lernen. Während ich beim Stricken nur eine kleine Auffrischung gebraucht habe, muss ich häkeln von Grund auf lernen.
Und wieder mal ein Rezept, das es auf meinem alten Blog schonmal gab. Allerdings gefallen mir die Himbeer-Kokos-Cupcakes, die ich im Sommer für den Geburtstag einer Freundin gebacken habe, immernoch total gut.
Wie kommt man überhaupt auf die Idee, sich ein Schwein anzuschaffen? Mein Vater war eigentlich immer gegen Haustiere. Zu haarig, zu teuer, zu stinkig, zu aufwändig…
Erinnert ihr euch noch an meine Regenbogen-Torte, die ich für die Hochzeit eines ehemaligen Schulkameraden gebacken hatte? Mein Liebster war damals ganz neidisch und hat sich prompt zum Geburtstag auch eine gewünscht.
„Du hast ein Schwein? Ein Meerschwein meinst du, oder?“ Diese Frage wird mir in über 90 Prozent der Fälle gestellt, wenn man mich nach meinen Haustieren fragt.
Ich steh ja auf Lotusblüten. Und auf Seerosen, weil die genauso aussehen. (Nicht umsonst ziert ein Lotusblüten-Tattoo meine Hüfte.) Umso toller fand ich, als es beim Dänischen Bettenlager diese tollen Teelichthalter gab.
Das perfekte Trio: Soja-Chai-Latte, Schokomuffin und ich. In einer Nebenrolle: eine kuschelige Decke feat. gemütliche Couch. Backgroundmusic: Regentropfen, die sich an der Fensterscheibe entlangschlängeln.
Schon eine ganze Weile hab ich mit vorgenommen, mal wieder auf den Flohmarkt zu gehen. Und dieses Mal nicht, um selbst zu stöbern, sondern um selbst zu verkaufen.
Ich habe doch tatsächlich eben erst bemerkt, dass meine zwei Gifs aus meinem 2. Amsterdam-Post gar nicht funktionieren. Fail! Eigentlich war das erste Bild und das mit der Möwe animiert.