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10 Fakten über Schweinchen Babe

Eigentlich ist es ja unfassbar, dass ich hier noch nichts über den wohl besten Schweine-Film aller Zeiten gebloggt habe: Ein Schweinchen namens Babe. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich ihn mir angesehen habe. Und ich kann mich noch daran erinnern, dass Schweinchen Babe die erste DVD war, die wir je Zuhause besessen haben. Hach!

KuneCoco • 10 Fakten über Schweinchen Babe
Die Geschichte des freundlichen und naiven Schweinchens hat mich schon als Kind total berührt. Ob es auch (mit) ein Grund war, warum ich Vegetarierin geworden bin? Bestimmt. Ist übrigens schon viel zu lange her, dass ich den Film zuletzt mal gesehen habe. Wird mal wieder Zeit für all die süßen Schweine-Zitate, wie:
Darf ich Mama zu dir sagen?" – Schweinchen Babe
Und weil ich finde, jeder sollte ein wenig Babe-Wissen besitzen, springe ich hier gern ein und verteile Schweinchen-Fakten.
  1. 48 Ferkel spielten die Rolle von Babe, da sie so schnell aus der Rolle herauswuchsen. Alle 48 Ferkel waren übrigens weiblich.
  2. Die Rasse von Babe heißt "Large White Yorkshire" und gilt als die weltweit meist verbreitetste Schweinerasse
  3. Angeblich durften alle 48 Ferkel ihr Leben im Ruhestand genießen und wurden nicht der Schlachtbank vorgeführt.
  4. Der Film basiert auf dem Kinderbuch "The Sheep-Pig" von Dick King-Smith aus dem Jahr 1983.
  5. Nachdem die Filmrechte geklärt waren, dauerte es trotzdem fast 10 Jahre, bis der Film produziert wurde. Der Grund? Die Technik war noch nicht so weit, dass die Tiere ausreichend gut animiert werden konnten. Babes Nase beim Sprechen war beispielsweise voll animiert.
  6. Die Filmproduktion dauerte fast 3 Jahre – 8 Monate Vorproduktion, 6 Monate Filmen und 12 Monate Post-Produktion. 
  7. Dafür gab es aber auch 7 Oscar-Nominierungen und einer davon – der für "Best Visual Effects" wurde auch gewonnen.
  8. James Cromwell, der Schauspieler von Babes Besitzer Arthur Hogget, wurde während der Dreharbeiten zum Veganer und setzt sich seitdem stark für die Tierrechte ein.
  9. Nicht nur ihn brachte der Film zum Nachdenken: Nach Erscheinen des Films 1995 sank der Schweinefleisch-Konsum in den USA merklich.
  10. Vor allem viele junge Zuschauer wurden Vegetarier. Man nennt das "The Babe Effect".

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KuneCoco • 10 Fakten über "Ein Schweinchen namens Babe"
Zusatz-Fakt: Die lange Dauer von 10 Jahren bis zum Start der Produktion war nicht nur aufgrund der Technik – der Produzent des Films, George Miller, wollte den Film unbedingt in seiner Heimat Australien drehen. Der britische Autor des Originalbuches, Dick King-Smith, aber lehnte ab und sagte zu Miller: "Pigs don't fly, and neither do I." Irgendwie müssen sie sich doch geeinigt haben: Denn der Film wurde in Australien gedreht.

Kommentare

  1. Oh, den Film muss ich unbedingt mal wieder sehen. Hach!
    48 Babes? Wahnsinn! Mal schauen, ob ich Unterschiede erkenne, jetzt wo ich es weiss. ;)

    Lieben Gruß | Barbara

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  2. Genial! Die Fakten sind echt interessant! Wusste gar nicht, dass für den Film so viel Aufwand betrieben wurde. Hoffentlich kommt mal wieder so ein Film raus, der Fleischkonsum in Deutschland sinkt zwar, aber die Fleischproduktion steigt wegen Exporten.

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  3. Süß, die Schweinchenrasse klingt wie eine Hunderasse ^^'

    Viele Grüße, nossy

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  4. Ohhh Kindheitserinnerungen werden wach... ich muss den Film unbedingt nochmal sehen! Kein Wunder, dass viele danach Vegetarier geworden sind :D The Babe Effect... klasse!

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  5. Das ist ja interessant! Mir war gar nicht klar, dass so viele kleine Schweinchen die Rolle gespielt haben. Jetzt habe ich richtig Lust, den Film mal wieder zu gucken.

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  6. ooh der Film war glaub ich mein erster Kino-Film :D
    Ich glaub, den Film müsste ich auch mal wieder gucken.

    Liebe Grüße
    Caro

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