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Freitagsfavoriten März 2017

31.03.17

Der März war stressig und genau das zeigt auch mein Blog: Nach dem wundervollen (Betonung auf VOLL, haha) Februar, folgten jetzt im März gerade einmal drei Blogposts. Mir ging es diesen Monat eher nicht so gut und zusätzlich war einfach viel zu viel los, in diesem Offline-Leben. Das soll sich jetzt im April aber unbedingt wieder ändern – offline als auch hier direkt auf KuneCoco. :)

Ich möchte es unbedingt einführen, jeden Morgen durch meine Blogleseliste zu gehen und ein paar Posts zu lesen. So viele tolle Blogs sind in meiner Liste und ich schaffe es viel zu selten, mir mal richtig Zeit dafür zu nehmen. Hier trotzdem einige meiner Favoriten aus dem März:

 Katha ist schon in Osterstimmung und hat Emoji-Ostereier aus Fimo gebastelt. Mal was anderes, als die typische Osterdeko! :D

 Bei Alex gab es einen ganz tollen Artikel über Selbstzweifel als Künstler. Zusatzfakt: Sie ist gerade in Japan unterwegs und zeigt einiges von ihrer Reise auf Instagram Stories. Anschau-Empfehlung!

 Japan ist auch das Thema der nächsten Empfehlung! Stephanie berichtet nämlich von ihrer Fukuburo Jagd zum Jahreswechsel in Japan – was das genau ist? Es hat mit Shopping zu tun!

 Lange konnte ich diesem Revival der Bügelperlen nicht so viel abgewinnen – aber wie cool ist bitte Lisas Bügelperlen-Kette in Melonenform? :O

 Und zu guter Letzt hab ich noch das Matcha Latte Rezept auf Feines Gemüse für euch. Das steht noch auf meiner Nachmach-Liste, denn bisher hat mir noch kein Matcha Latte so richtig geschmeckt. Bei diesem hier hab ich große Hoffnungen! :D


Gebloggt...

Diesen Monat gab es gleich zwei Gastbeiträge von mir zu sehen! Auf trytrytry.de zeige ich, wie du ganz österliche Eierwärmer in Hasenform aus Filz nähen kannst. Und auf dem Blogst-Blog ging meine Reihe zum Thema Facebook Ads für Blogger in die zweite Runde. Dieses Mal zeige ich, wie die Struktur einer Werbeanzeige aussieht.

Gereist....

Reeeelativ spontan war ich in Leipzig auf der Buchmesse und habe die Augen nach Schweinebüchern offen gehalten. Leider war das gar nicht so einfach, aber vielleicht erzähle ich das noch in einem gesonderten Post. Was mich tierisch gefreut hat: Ich habe die liebe Maren mal in echt getroffen und konnte ihren tollen Stand begutachten. <3 Uuuund nicht zu vergessen mein toller Tagestrip nach Wiesbaden und Mainz zu Lisa und Katha.

Gespielt...

Am 04.04. kommt der fünfte Teil meiner Lieblingsspielreihe PERSONA raus. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie aufgeregt ich bin! Der letzte Teil (von diversen Spinoffs mal abgesehen) kam bei uns 2009 raus, ALSO SCHON VERDAMMTE 8 JAHRE HER!! Gerade spiele ich noch einmal Persona 3 (Persona 4 hab ich erst kürzlich wiederholt, haha!) und hoffe, ich werde vor nächster Woche Dienstag fertig.

Ein weiteres Blog-Highlight für mich diesen Monat war der Versand meines ersten Newsletters, der Schweinepost. Und ich habe SO liebes Feedback bekommen, ich war ganz gerührt. Am 13. April gibt es die nächste Schweinemail, wenn du also auch dabei sein willst, kannst du dich sehr gerne hier anmelden. Ich würde mich freuen! :)

Mein eigener Onlineshop: Preiskalkulation

28.03.17

Nach meinem letzten Post zum Thema Onlineshop hatte ich noch einige weitere Ideen für die kleine "Reihe", denn ich bekomme ganz oft Fragen zum Shop gestellt, die ich sehr gerne beantworte! Heute soll es um das Thema Preiskalkulation gehen, denn das hat mir zu Beginn die größten Bauchschmerzen bereitet.

KuneCoco • Mein eigener Onlineshop: Preiskalkulation

Wie kalkuliere ich Preise für meinen Onlineshop?

Zusätzlich habe ich mir eine Excelliste angelegt, mit der ich meine Preiskalkulation mache. Zuerst trage ich die Herstellungskosten pro Produkt ein. Hier ist es wichtig, alle Kosten für das Produkt zu berücksichtigen. Also Druck, Versand und auch eventuelle Zollgebühren. Je nachdem, auf welchem Shopsystem du verkaufst, musst du anschließend die Shop-spezifischen Kosten eintragen. In meiner Tabelle habe ich mal mit DaWanda gerechnet, die pro verkauftem Produkt eine Provision von 11 % nehmen. Zusätzlich kommen noch Paypal-Gebühren hinzu von 0,35 € + 1,9 % des Verkaufspreises, wenn du Paypal anbieten willst, was ich dir sehr empfehle.

Nun kannst du deinen angestrebten Verkaufspreis eintragen. Hierbei spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle. Ich habe zu Beginn vor allem bei anderen kleinen Shops recherchiert und geschaut, was vergleichbare Produkte bei Etsy, DaWanda oder direkt in Blogger-Shops kosten. Hierbei musst du natürlich darauf achten, dass die Produkte von Größe, Machart und Qualität in etwa deinen Produkten entsprechen. 1:1 wird das nie passen, aber ein erster, grober Anhaltspunkt kann es sein.

Beispielkalkulation

PreiskalkulationDein ProduktErläuterungen
Verkaufspreis9,00Beispiel Verkaufspreis
Herstellungskosten3,50pro Produkt: Alle Kosten zusammenrechnen (Druck/Herstellung/Versand/Zoll...)
DaWanda-Gebühren0,9911%Verkaufsprovision, je nach Shopsystem. Beispiel: DaWanda mit neuem Abrechnungssystem
0,10Einstellgebühren, variiert je nach Verkaufspreis (0,10-0,30 €)
Paypal-Gebühren0,171,9%Paypal-Provision: 1,9 % ist der Standardsatz
0,35          Paypal-Transaktionsgebühr: Diese Gebühr wird pro Zahlung fällig
Gewinn (DaWanda)3,89Gewinn pro verkauftem Produkt, wenn du über eine Plattform wie bspw. DaWanda verkaufst
Gewinn (eigener Shop)4,98Hier steht dein Gewinn, wenn du über dein eigenes Shopsystem verkaufst, die DaWanda-Gebühren entfallen also

Wenn du übrigens kein großer Excel-Fan bist, oder mit der oberen Tabelle nicht viel anfangen kannst, dann lade dir doch hier meine ▶▶ Excel-Vorlage zur Preiskalkulation ◀◀ herunter. Ganz schlicht und eigentlich easy, aber vielleicht hilft es dir, die ganze Kalkulations-Geschichte zu verdeutlichen.

Für meine Washi Tapes habe ich zum Beispiel lange überlegt. Ich sehe sehr oft Washi Tapes für 1 € pro Rolle in Shops. Da kann ich nicht mithalten. Der Unterschied? Meine Tapes sind selbst gestaltet und in kleinen Mengen produziert. Da geht der Stückpreis dementsprechend hoch. Wenn ich meine Tapes für nur 1 € anbieten würde, dann würde ich draufzahlen. Anfangs wollte ich beispielsweise auch meine Postkarten für 1 € pro Stück anbieten, aber durch die verhältnismäßig hohen Paypal-Kosten, hätte ich dann kaum etwas daran verdient.

Zurück zu deiner Preiskalkulation. Wenn du deine Excel-Tabelle ordentlich verformelt hast (oder meine Vorlage nutzt), kannst du nun mit dem Verkaufspreis ein wenig herumspielen und sehen, wie sich dein Gewinn verändert. Man sagt, im Handel wäre eine Gewinnmarge von 60 % üblich. Ich bin mir nicht sicher, ob das auch für kleine Handmade-Shops gilt, aber ich liege da durchweg darunter.

Kalkulation der Portokosten

Zusätzlich zu deinem Verkaufspreis musst du dir auch Gedanken zu deinen Versandpreisen machen. Und wir reden hier nicht nur vom eigentlichen Porto – auch die Verpackung muss mit einberechnet werden. Was ich vorher übrigens nicht wusste: Du musst auch eine Verpackungslizenz für all dein Verpackungsmaterial zahlen, damit alles fachgerecht gesammelt, sortiert und recycelt wird. All das ist in der Verpackungsverordnung geregelt. Ja, Deutschland hat wahrlich eine Verordnung für jede Gelegenheit. Vergiss auch nicht, die Zeit einzuberechnen, die du zum Verpacken und zur Post bringen benötigst. Diese Kosten rechnest du auf eine Verpackung herunter. Je nachdem, auf welche Art zu versenden willst (Warensendung? versichert? unversichert? Päckchen?) schlägst du diese Zahl auf das jeweilige Porto drauf. All diese Posten müssen für eine ordentliche Kalkulation der Portokosten berücksichtigt werden.

Hast du noch weitere Tipps zur Preiskalkulation von eigenen Produkten?

DIY // Rosa Kleidchen #naehdirwas

19.03.17

Da bin ich wieder! Nach dem Blogmarathon im Februar brauchte ich mal eine kleine Blog-Pause um mich mit all den anderen schönen Sachen in meinem Leben zu beschäftigen, haha! Ganz weg war ich allerdings nicht: Am 13. März ging mein erster Newsletter raus, zu dem ich schon superviel liebes Feedback bekommen habe und gestern ging ein neues Produkt (ein sausüßes Notizbuch) in meinem Shop online. Ich war also weiterhin fleißig. Uuuund ich habe das neue Nähprojekt für das diesmonatige #naehdirwas Motto "Pastellhölle" vorbereitet:

KuneCoco • #naehdirwas März • Pastellhölle
Ich habe letzte Woche Katha und Lisa in Wiesbaden bzw. Mainz (oder wie ich es nenne "Wainz oder Mainsbaden :D) besucht, damit wir auch mal zusammen tolle Fotos für #naehdirwas machen konnten. Yay, endlich Teamfotos! Weil ich mich immer hart schäme, Fotos von mir selbst zu machen, mussten die zwei mir unendlich gut zureden und immer wieder Tipps geben – danke euch nochmal an dieser Stelle! Für die Geduld und die Hilfe und einfach für den tollen Tag bei euch. <3

KuneCoco • #naehdirwas März • rosa Jerseykleid & mintfarbene Bluse
Wie du siehst habe ich mir (natürlich) die Farbe rosa aus dem Pastellspektrum ausgesucht. Ganz passend übrigens zu Selmins 12 Colors of Handmade Fashion, bei dem das Thema im März ebenfalls rosa ist. :D

Genäht habe ich ein ganz einfaches Jersey-Kleid. Leider hab ich erst zu spät gemerkt, dass es so, 1-25 cm länger hätte sein dürfen. Oops. Vielleicht kürze ich es nachträglich noch ein wenig mehr, damit ich es als langen Pullover tragen kann. Denn mit 'ner Bluse drunter, wie hier in mint mit weißen Punkten, find ich es doch ganz chic.

KuneCoco • #naehdirwas März • rosa Jerseykleid
Das ist übrigens mein "Ich konzentriere mich darauf, meine Augen offen zu lassen und dabei unverkrampft auszusehen"-Blick. Auf den meisten Bildern von dem Tag hab ich nämlich einfach mal die Augen zu (und den Mund auf, lol). Ich brauche einfach mehr Übung bei Fotos von mir selbst.

An dem Tag haben wir übrigens nicht nur Fotos an der Geheimlocation in Mainz gemacht, sondern sind auch den ganzen Tag durch Wiesbaden und Mainz getingelt. Hach, das war schön. Es gab leckeren Apfel-Flammkuchen bei Wilma Wunder, ich hab endlich mal den tollen Secondhandladen Janablume Vintage in echt gesehen (und Jana persönlich getroffen), Musik am Rheinufer auf Klimpersteinen gemacht, fast den Stoffladen "Stofflage" besucht und leckeren Burger bei Nassau Burger & Beef gefuttert. Puh, ganz schön viel Essen. :D

KuneCoco • #naehdirwas März • Jenni, Katha & Lisa
Katha und Lisa haben beide mit diesem wundervollen Waffelstoff genäht. Bei Katha wurde es ein süßes Kleid, bei Lisa ein cooler Blouson. Schau unbedingt bei den beiden vorbei, da gibt es noch mehr tolle Fotos der Outfits. Und wie jeden Monat kannst du hier wieder dein Nähprojekt verlinken, wenn du auch etwas toll pastelliges genäht hast:


KuneCoco • #naehdirwas März • Glitzerschuhe
Wir haben übrigens alle dieselben rosa Glitzerschuhe getragen. :D Lisa war hier der Auslöser. Sie hat Kathe influenced und ich hab die Schuhe dann bei Katha gesehen und brauchte sie dann auch. Zack, Teamschuhe, haha!
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