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Freitagsfavoriten ~ April 2015

24.04.15

Es ist Freitag, das Wochenende steht kurz vor der Tür, juchuuu!! Ich fahre heute Abend zum letzten Mal in die alte Wohnung nach Aschaffenburg, ein letztes Mal putzen und dann trennt mich nur noch die Wohnungsübergabe von der süßen Freiheit! ;) Bis dahin hab ich ein bisschen Lesestoff fürs Wochenende für euch!
KuneCoco: Freitagsfavoriten April 2015

Ariane hat tolle Tipps zum Sprachen lernen gesammelt. Da ich ja seit einiger Zeit Chinesisch lerne, konnte ich mir da einiges an Anregungen holen! :)

Miu hat den Frühling in Bonn eingefangen und sooo tolle Fotos gemacht! Kirschblüten ftw!

Dieser Gastpost auf Mein Feenstaub zeigt, wie man eine richtig schicke Lampe aus einem Weinstock basteln kann. Wär auch was für mein Wohnzimmer!

Christiane überrascht mich mit ihren Ideen rund ums Fahrrad immer aufs Neue. Jetzt hat sie sich Visitenkarten gebastelt, die wie die Faust aufs Auge... äh.. wie der Fahrradschlauch auf Speiche passen! ;)

Auf Veggiegeschichten zeigt uns die liebe Katharina ihre wunderschöne, selbstgebastelte Hochzeitseinladung. Hach.

Was waren eure Lieblingsposts des Monats? Ich hab nun vor, immer am letzten Freitag des Monats meine Favoriten in den Freitagsfavoriten zu sammeln. Hoffentlich klappt das.

Ein schönes Wochenende euch allen!

Geld und Gewissen: Kurzlebige Produkte

22.04.15

Wie bereits im März, gibt es auch diesen Monat wieder ein Thema für "Blogger denken nach: Nachhaltig, ökologisch und fair". Im April beschäftigen wir uns mit kurzlebigen Produkten. Bei Average Pony wird wieder gesammelt und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen! :)



Ich hab mich mal bei mir Zuhause umgeschaut und nachgesehen, an welchen Stellen in meinem Alltag ich Einwegprodukte benutze und ob es nicht Alternativen gibt, die Müll vermeiden und/oder den Geldbeutel schonen. Und vor allem: ob sie mir wirklich für den alltäglichen Gebrauch taugen!

1. Abschminkschwamm vs. Wattepad

Abschminkschwamm vs. Wattepad
Das von mir wohl am häufigsten benutzte "Beautyutensil" ist eindeutig das Wattepad. Jeden Abend benutze ich welche zum Abschminken und Reinigen der Haut. Falls sich mal Nagellack auf meine Nägel verirrt, entferne ich den Spaß auch damit. Einmal benutzt, ab in den Müll. Als Alternative dachte ich, wären Abschminkschwämmchen geeignet, die man schon für unter einen Euro kaufen kann. Allerdings werden die Schwämme schon nach wenigen Benutzungen hart, von der Hygiene ganz zu schweigen. Auswaschen hin oder her: irgendwie schmiert man sich seine eigenen Bakterien ja doch immer wieder ins Gesicht. Und ob die Abschminkschwämme immernoch so viel besser als die Wattepads sind, wenn ich sie regelmäßig abkoche, bezweifle ich. Daher gewinnen für mich hier die Wattepads. Habt ihr bessere Alternativen?

2. Shampoo aus der Plastikflasche vs. festes Shampoo

Shampoo aus der Flasche vs. festes Shampoo
Schon vor einiger Zeit habe ich ja ein Review zu dem festen Shampoo von Lush gebloggt. Ich bin wirklich froh, dass es hier in Düsseldorf einen Lush-Shop gibt und ich mir die Shampoostücke nun wieder regelmäßig kaufen kann. Denn früher war ich doch oft zu faul, extra online zu bestellen oder sogar nach Frankfurt zu fahren. Da fiel es einfacher, mal eben schnell bei DM irgendein Shampoo zu kaufen. ¯\_(ツ)_/¯ Hier geht der Punkt aber trotzdem an das feste Shampoo!

3. Brottuch vs. Frühstücksbeutel

Brottuch vs. Frühstücksbeutel
Meine neueste Entdeckung hab ich auf der Biofach gemacht: Brottücher! Meines hier oben ist von Eversnack. Die Innenseite des Brottuches ist beschichtet, sodass man es ganz leicht abwaschen kann. Das Brot für die Mittagspause wird ganz einfach in das Tuch eingewickelt und mit dem Klettverschluss fixiert. Wer braucht da schon noch Frühstücksbeutel aus Plastik, die man nach  einmaligem Benutzen wegwirft? Natürlich hab ich auch Brotdosen – aber die nehmen einfach so viel Platz in der Tasche weg, selbst wenn man den Inhalt schon aufgefuttert hat.

4. Tampons vs. Menstruationskappen


Auch etwas, was ich euch schonmal vorgestellt hab: Menstruationskappen. Vielleicht anfangs etwas ungewohnt, aber mittlerweile frage ich mich, warum ich sie nicht schon viel länger benutze. Aber naja: wer sagt einem auch schon, dass es neben Tampons und Binden noch eine weitere Alternative für uns Mädels gibt? Richtig: niemand. Weil es noch so unbekannt ist. Dabei ist die Anwendung einer solchen Menstruationskappe super easy, spart Geld und vor allem: vermeidet viel, viel Müll.


Wie steht ihr zu kurzlebigen Produkten? Habt ihr in eurem Alltag schonmal Einweg- durch Mehrwegprodukte ersetzt? Wie hat das funktioniert? Ich freu mich auf eure Meinungen!

"Picture My Day" Day 18

19.04.15

Ich habs geschafft! Zum ersten Mal war ich beim "Picture My Day" dabei. Vorher hab ichs entweder immer verpasst, oder hatte genau am festgelegten Tag den langweiligsten Tag der Welt.
Was ist der Picture My Day?

Der Picture My Day ist eine alle ein Paar Monate stattfindende Veranstaltung, bei der es darum geht, an einem festgelegten Tag seinen Tag in Bildern zu dokumentieren und auf seinem Blog und/oder auf einem Social Media Kanal zu präsentieren.
Dieses Mal hat die liebe Leeri das Event ausgerichtet – danke dafür! Es gibt sogar eine eigene Facebook-Seite, vielleicht hat ja jemand von euch Lust, beim nächsten Mal mitzumachen und will den Termin nicht verpassen? So wie ich die letzten 17 Male.



Gestern war es dann also soweit. Und was hatte ich spannendes vor? Ich habe die alte Wohnung renoviert, haha! Spannend ohne Ende sage ich euch! Nicht. ABER! Immerhin habe ich es geschafft, fünf einigermaßen ansprechende Fotos zu schießen. Besser als nichts. XD
  • ✿ Ich trinke meinen Kaffee am Morgen immer schwarz.
  • ✿ Auf der A3 in Richtung alter Heimat.
  • ✿ Angekommen! Da ist das gute Schloss von Aschaffenburg.
  • ✿ Diese Sukkulente hab ich sträflicher Weise in der alten Wohnung vergessen. O: Es geht ihr aber prächtig.
  • ✿ Zur Belohnung gab es im besten Burgerladen der Welt einen vegetarischen Ziegenkäse-Birne-Honig-Portobello-Burger mit Trüffelfritten. Ja, das schmeckte genauso fantastisch, wie es hier klingt. Oh was werde ich das Craft vermissen!

Rezept ~ Gebratene Polenta-Käse-Schnitten

13.04.15



Ich dachte mir, es wird mal wieder Zeit für ein Rezept. Eigentlich wird es mal wieder Zeit für IRGENDEINEN POSTS *staubwegpust* Ich durfte die neuen Bio-Käsesorten von Söbbeke testen und wollte euch damit ein bisschen was aufregenderes als Käsebrot zeigen... (Nichts gegen Käsebrot aber... naja.) Deshalb gibt es gebratene Polenta-Käseschnitten!



Zutaten (für zwei Hauptspeisen oder vier Beilagen)

200 g Maisgrieß
200 ml Milch
200 ml Gemüsebrühe
1 kleine Zwiebel
Käsescheiben
Öl
Salz, Pfeffer
1 Ei
Semmelbrösel

Die Zwiebel fein würfeln, das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig anbraten. Milch und Gemüsebrühe zugeben, alles aufkochen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Maisgrieß unter Rühren in den Topf geben und aufkochen lassen. Anschließend bei geringer Hitze 10 Minuten köcheln lassen.

Eine große Auflaufform oder ein Backbleck mit Frischhaltefolie auslegen und die Masse gleichmäßig dick darauf verstreichen (etwa 1-2 cm dick). Anschließend kalt stellen und abkühlen lassen.

Ist die Polenta fest geworden, kann man sie in gleichgroße Vierecke schneiden und vorsichtig aus der Auflaufform heben. Jeweils eine Scheibe Käse zwischen die Polenta-Scheiben legen und vorsichtig zusammendrücken.

Das Ei in einem Suppenteller verquirlen und die Schnitten erst darin, dann in den Semmelbröseln wenden. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Schnitten darin von beiden Seiten goldbraun anbraten.




Ich stell mir die Schnitten auch lecker als Grill-Beilage vor. Man könnte sie nämlich auch ganz prima auf den Grill legen. Als Hauptspeise war's mir beinahe zu mächtig. Aber sehr lecker.



So, zurück zu den Käsesorten von Söbbeke. Getestet hab ich diese vier Bio-Sorten, für das Rezept habe ich allerdings nur die letzten beiden verwendet:
  • • Bergkäse
  • • Käseaufschnitt
  • • Feuerkäse
  • • Mediterraneo
Was besonders gut ist: alle Käsesorten sind mit mikrobiellem Lab hergestellt – wichtig für alle Vegetarier. Besonders beim Bergkäse ist das nicht selbstverständlich. Und der ist vielleicht gut! Sehr kräftig im Geschmack. Meinem Liebsten war er schon zu kräftig, der isst lieber milden Käse – daher war der Aufschnitt mit Gouda, Tilsiter und Emmentaler genau richtig für ihn.

Besonders überrascht hat mich der Mediterraneo, weil er durch die getrockneten Tomaten und die mediterrane Würzung so besonders schmeckt. Auch der Feuerkäse schmeckt richtig klasse: durch das Chilipulver ist er toll scharf und ich hab mir sagen lassen, dass man mit ihm prima überbacken kann... das werde ich noch ausprobieren! :D

Ich durfte die Käsesorten kosten- und bedingungslos testen. Meine Meinung bleibt davon unberührt!

DIY ~ Poster auf Keilrahmen ziehen und mit LEDs beleuchten

02.04.15

Hm ja, ich hatte auch schon mal schönere Post-Titel. Aber genau das ist es eben, was ich euch heute zeigen will: ein Poster auf einen Keilrahmen ziehen und mit selbstklebenden LEDs zum Leuchten bringen!



Wie man auf sowas kommt? Ich wollte in unserem neuen Flur unbedingt ein riiiiesiges Bild hängen haben. Am liebsten natürlich auf Leinwand. Und riesig. Und auf Leinwand. Und wenns leuchten würde, wärs perfekt. Nun ist es aber so, dass Bilder auf Leinwand nicht gerade billig sind. Poster hingegen kriegt man schon recht günstig. Und schon war der Geizfuchs in mir geweckt! Irgendwie sollte es doch zu schaffen sein, das ganze in Marke Eigenbau hinzukriegen.



Man braucht
  • • Poster
  • • Leinwand in der Größe des Posters (z.B. so eine Leinwand auf Keilrahmen Affiliate-Link)
  • • Kleber (ich schwöre auf Fixogum Affiliate-Link und sag euch später auch noch, warum)
  • • LEDs (z.B. diese batteriebetriebenen LED-Streifen Affiliate-Link)
  • • doppelseitiges Klebeband
  • • (mindestens) einen dicken, frechen Kater, der die ganze Zeit stört und nur Unsinn macht



Zuallererst muss das Poster auf die Leinwand. Und jetzt zeigt sich auch der Vorteil von Fixogum (und nein, ich werde nicht von Marabu bezahlt, ich liebe diesen Kleber schon jahrelang!). Da es ein Montagekleber ist, klebt er zwar schön fest, allerdings kann das Poster im nassen Zustand noch verschoben werden und sogar getrocknet lässt es sich wieder lösen! Wenn ich also mal keine Lust mehr auf das Motiv habe, kann ich es einfach wieder abziehen.



Stück für Stück wird das Poster also aufgeklebt. Dabei gilt es darauf zu achten, dass alles gerade ist und das gute Stück keine Knicke bekommt. Besonders die Ränder sollten sorgfältig verklebt werden.



Gute Nachricht! Das Schwierigste ist schon geschafft. :D Im nächsten Schritt dürfen die LED-Bänder aus ihrer Verpackung und werden an den Kanten des Bildes entlang geklebt.



Das Schöne: meine LEDs waren auch noch selbstklebend – wer keinen Klebestreifen inklusive hat, der bringt hier schon das doppelseitige Klebeband zu Hilfe. Ringsherum an den Seiten müssen die LEDs nun befestigt werden. Vorsichtig, aber fest andrücken!



Jetzt muss das ganze Werk einmal umgedreht werden. Die Batterieboxen habe ich in der Mitte des Rahmens mit doppelseitigem Klebeband befestigt (aufpassen, dass der On/Off-Schalter noch gut zugänglich ist!).
Wer sich übrigens gerade fragt, warum diese Irre hier ich das Poster nicht einfach in einen Bilderrahmen gepackt hat: ihr glaubt ja gar nicht, was so ein großer Rahmen kostet! Das Poster hat die Maße 130x90 cm – ein bisschen riesig also.



Und das wars auch schon! Batterien rein und ran an die Wand. Ich finds toll! Kleiner Nachteil ist halt, dass man das Bild kurz abhängen muss, um die LEDs ein- oder auszuschalten. Aber mit einem Netzteil hätte mich das Kabel gestört... Man kann eben nicht alles haben!




Wahrscheinlich muss ichs ja nicht sagen, aber ich tus trotzdem: die Stadt auf dem Bild ist natürlich Taipei. :D
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