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Der Juni mit instagram

30.06.14

So, bevor ich das Achtelfinalspiel der Deutschen Fußballnationalmannschaft schaue, gibt es noch schnell meinen Monatsrückblick! Im Juni war so viel los – jedes Wochenende unterwegs. Und es warten noch einige Posts auf ihre Veröffentlichung. Aber gut, die werden ja nicht schlecht! ;)

Mein Projekt ADAD. Mehr dazu demnächst. War auf einer wundervollen Hochzeit... ☆ ...und hab unseliger Weise den Brautstrauss gefangen. XD


Mero liest Zeitung. (Irgendwas schockiert ihn XD) Gimli... ich weiß wirklich nicht, was er tut. Wochenende in Hamburg! Post dazu folgt. :)

BACHELORARBEIT! Mit einer Kollegin nen Kochkurs besucht... auch davon bald mehr! Lisa in der Schweiz besucht. <3  
Abgabe der Bachelorarbeit!

Mich findet ihr auf instagram unter "fynni"

Wuhey! Das Ende der blöden Thesis war wohl das bedeutendste Ereignis des Monats. ENDLICH! Ich bin frei. :D Jetzt hab ich endlich wieder mehr Zeit. Auch für den Blog.

Ich hoffe, euer Juni war ebenfalls wundervoll und nun... muss ich das Deutschlandspiel schauen. :D

Lootchest #2 Mai 2014

27.06.14

Letzte Woche kam die zweite Lootchest an! Schon letzten Monat hab ich euch die Box vorgestellt und auch auf die nächste war ich supergespannt.



Nochmal kurz zur Lootchest an sich:

Die Lootchest ist eine monatliche Überraschungsbox für Gamer, Nerds und Geeks. Hier könnt ihr mehr darüber erfahren oder euch eine eigene Box bestellen. (Affiliate-Link) Jetzt aber zum Wichtigsten, dem Inhalt:



Poster von Final Fantasy 7 – für mich als Fan der Final Fantasy-Reihe schick, auch wenn das Poster durch den Versand schon ein wenig gelitten hatte...

Pac-Man Bottle Opener – praktisches Teil, war schon mehrfach im Einsatz! :)



Super Mario Pastillen – Das Döschen ist supercool! Leider ist in den roten Kügelchen Schellack enthalten, daher esse ich die nicht. Die Metalldose kann ich aber sicher zweckentfremden.



Star Wars Schreibset – Das Schreibset hier hat sich direkt der Manu unter den Nagel gerissen. :D Enthalten sind ein Bleistift, ein Radiergummi, ein Lineal und ein Yoda-Spitzer.



the Big Band Theory Mystery Minis – Wir haben den guten Sheldon erwischt. Ich find die Figur an sich leider nicht so schön, aber gut.... Ich kann damit leben. ^^



Superman Energy Drink – ich trinke keine Energy Drinks, aber das war mal wieder was für Manu.

Center Shocks Mystery – Oooh, Kindheitserinnerungen! Wir haben immer unsere letzten Pfennige zusammengekratzt, um uns am Kiosk diese sauren Dinger zu kaufen. :D



Tshirt – Gims liegt schön auf dem Tshirt. >_> Diese Miezens! Unfassbar. Naja. Auf dem Shirt steht noch "May the Luck be with you". Und obwohl es "M" ist, ist es für mich ganz schön eng! D:



Sticker, ein Downloadcode für nen Comic und einen Freundschaftscode (nehmt ihn euch, wenn ihr euch für die Box interessiert!).



Hier nochmal alles in der Übersicht. Natürlich musste Gimli wieder mit der Dose spielen. Oaar.
Freche Miezens.

Was sagt ihr zur Box? Wär das was für euch? Gefällt euch der Inhalt? :)

5 Tipps fürs Schreiben einer Bachelorarbeit

24.06.14

... oder auch: "JAAAAA, geschafft!"



DA IST DAS DIIIING! Ich habs geschaaaaafft! Wenn ihr das hier lest, liegt meine Bachelorarbeit bereits bei uns im Prüfungsamt. Die BA und das Studium liegen also hinter mir und ich dachte mir, ich geb einige Tipps, die für mich funktioniert haben. Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen (auch hilfreich bei Hausarbeiten und Co.).


1. Sucht euch ein ordentliches Thema


Das Thema ist das wichtigste! Klingt vielleicht profan, aber macht euch klar, dass ihr euch eine anze Weile mit diesem Thema auseinandersetzen müsst! Es ist nicht in jedem Studiengang möglich, über das zu schreiben, was euch interessiert. Doch im Idealfall ist euer Studium natürlich in einem Bereich angesiedelt, der euch nicht total langweilt. Ist das aus unerfindlichen Gründen nicht der Fall, müsst ihr kreativ werden. Verbindet einen Studiums-spezifischen Aspekt mit dem Thema, über das ihr schreiben möchtet. Ich zum Beispiel wollte meine Arbeit im Designbereich schreiben, obwohl mein Studium mit Design fast nichts am Hut hat. Also hab ich den wohlklingenden Titel gewählt: "Spezielle Marketingaspekte am Beispiel des Designs von Bla". Sprecht mit eurem Prof, da wird sich schon eine Lösung finden.


2. Schreibt nicht Zuhause


Ja, my home is my castle und daheim ists eh am schönsten. ABER! Ihr werdet nicht zur Ruhe kommen. Habt ihr (wie ich) zwei supersüße, aber auch nervige Katzen, die euch mit Schmuseangriffen überfallen? Das Telefon klingelt? Der Postmann drückt euch alle Pakete für die gesamten Hausbewohner in die Hand? Ach, nur noch schnell das Bad putzen... ZU VIEL ABLENKUNGSPOTENZIAL! Schnappt euch euer Zeug, klemmt euch euren Laptop unter den Arm und ab gehts in die Bibliothek oder (wenn es sowas bei euch gibt) in die Arbeitsräume an eurer Hochschule. Das Handy bleibt am besten Zuhause. (Während meiner Schreibphase stieg mein Aktivitätsgrad auf instagram um 300 % an)


3. Die Angst vor dem leeren Blatt und Schreibblockaden überwinden


Ihr habt ein Thema, ihr habt eine ruhige Arbeitsumgebung. Wie fangt ihr nun an? Gerade in der Abschlussarbeit will man ja schließlich gut klingen. Vergesst den Gedanken ganz schnell! Lest euch in euer Thema ein und erstellt eine grobe Gliederung. Schreibt vielleicht auch gleich dazu, wie viele Seiten ihr euch pro Punkt vornehmen wollt. Und dann: legt direkt los. Lasst die Einleitung weg, die schreibt ihr ganz zum Schluss. Schreibt einfach drauf los, denkt erstmal nicht über Satzbau, Kommas oder eine hochtrabend und intelligent klingende Sprache nach. Raus aus dem Kopf, rauf auf das Blatt! Korrekturarbeiten kommen hinterher. Setzt euch kleine Tagesziele. Sagt nicht: "Oh, ich schreib heute 5 Stunden an der Arbeit" sondern denkt euch: "Heute schreibe ich Kapitel 5.6. fertig und fange mit der Grafik für Punkt 6.7. an". So kommt ihr voran, habt Erfolgserlebnisse und der Riesenberg an Arbeit kommt euch nicht unüberwindbar vor.




4. Kümmert euch von Anfang an um Fußnoten und richtige Quellenangaben!


Ihr habt ein gutes Zitat gefunden? Prima! Direkt in eure Arbeit einfügen und SOFORT die Fußnote setzen und die Quellenangaben richtig angeben. Wenn ihr das nicht sofort macht: ihr findet das Zitat NIE MEHR WIEDER! Und niemand hat Lust, der nächste zu Guttenberg zu werden. ;) Wer super organisiert ist, legt gleich ein Literaturverzeichnis an und führt direkt alle Quellen auf. Glaubts mir: es ist nervig, aber das spart euch hinterher extrem viel Zeit! Auch hilfreich ist es, euer Worddokument (oder worin auch immer ihr schreibt) von Anfang an auf die richtige Formatierung einzustellen. Ich hab das zu Beginn nicht gemacht und dachte, ich würde gar nicht voran kommen. Nachdem ich dann alle Rand- und Zeilenabstände richtig eingestellt hatte, wurden aus meinen 7 Seiten plötzlich schon 12. HA!


5. Pausen und Ablenkung sind wichtig.


Niemand kann ununterbrochen an einer Bachelorarbeit sitzen. Klar, es gibt Tage, da hab ich 8 Stunden nur gelesen, geschrieben und zitiert. Ich war im Bachelorflow sozusagen. ;) Aber ab und zu brauchte ich mal einen Tag Abstand. Oder zwei. Datei schließen, KEINEN Gedanken an das Thema verschwenden und anderes tun! Hey, ihr habt auch noch ein Leben außerhalb der Bachelorarbeit: mal ne Freundin anrufen oder in die Stadt flitzen. Kopf freikriegen! Dann geht es wieder mit frischem Elan an die Arbeit.


So. Meine ultimativen Tipps. Vielleicht habt ihr noch coole Ideen oder könnt eigene Erfahrungen beisteuern? Schreibts gern in die Kommentare!





Ach, zum Thema Bindung/Druck:

Es war nicht vorgegeben, aber ich habe meine Bachelorarbeit professionell drucken und binden lassen. Man schreibt ja nur einmal eine Bachelorarbeit, richtig? Offiziell heißt es zwar, dass die optische Aufmachung nicht mit in die Bewertung einfließt, ich bin jedoch der felsenfesten Überzeugung, dass es beim Korrektor gleich einen ganz anderen Eindruck erweckt, wenn etwas ordentlich gebunden vor ihm liegt oder als Loseblattsammlung. Und wenn es nur unterbewusst ist. Ja, es war auf jeden Fall teuerer als der Druck im Copyshop, aber mir war es das wert.


Meine 10 Everyday-Apps

22.06.14

Die liebe Nadine hat auf ihrem Blog dazu aufgerufen, die 10 Apps vorzustellen, die man täglich so benutzt. Also, meine Top 10 (die leider irgendwie nur wenig Geheimtipps bereithält):



1. Instagram
Ich liebe Instagram! Schnell mal ein paar Herzchen verteilen, hier nen Kommentar schreiben und dann noch ein Katzenfoto hochladen – voll mein Ding! :D

2. Twitter
Direkt nach Instagram kommt auch schon Twitter. Mehrmals täglich durchscrolle ich meinen Stream und schaue, was es bei Freunden, Stars und allgemein in der Welt so neues gibt. Und selbst tweete ich natürlich auch! ;)

3. WhatsApp
Wisst ihr noch damals, als man für eine SMS 0,19 € bezahlt hat? XD

4. Afterlight
Diese App kennt vielleicht noch nicht jeder von euch. Afterlight ist eine meiner liebsten Fotobearbeitungs-Apps. Viele Möglichkeiten, schnelle Bearbeitung und schicke Filter – was will das Instagram-Herz mehr?

5. Candy Crush
Jaja, ich gebs ja zu: ab und zu muss einfach mal ein kleines Spielchen sein. :D Der Liebste schüttelt immer den Kopf, weil er das "Bonbons-Herumgeschiebe" nicht nachvollziehen kann, aber naja... ich mags. Hehe.

6. Mail
LANGWEILIG! Aber ja, ich hab meine Mails immer im Blick. 

7. MyFitnessPal
Alle paar Monate (meist im Frühsommer) fällt mir ein, dass so ein paar Kilo weniger sicher nicht schaden würden. Dann schmeiß ich MyFitnessPal an und tracke damit mein Essen und mein Gewicht. Ist supereinfach und übersichtlich. So macht Abnehmen fast Spaß.

8. Facebook
Auch das dürfte keine Überraschung sein. Wobei ich in letzter Zeit fast nur noch den Messenger benutze, da ich Facebook als Soziales Netzwerk immer weniger leiden mag.... Gehts euch auch so?

9. InstaSize
Noch eine Fotoapp! Hiermit bastle ich meine Collagen für Instagram zusammen und schneide die Fotos zurecht. Praktisch! (Und naja, es gibt Schweinesticker!)

10. bloglovin
Wirklich lesen kann ich auf meinem kleinen Handydisplay nicht. Allerdings sortiere ich unterwegs schonmal alle Blogposts aus, die mich nicht interessieren. (Ich könnte auch einfach mal wieder meine Leseliste säubern >_>)



Was sind eure Apps, auf die ihr niemals verzichten könntet? Habt ihr ne App, die unbedingt noch in meiner Liste fehlt?  

Das Foto entstand übrigens auf meinem Hamburg-Trip in der Umkleidekabine von Monki. Einen Hamburg-Post wirds auch noch geben! (Ich hinke so hinterher mit allem U_U)

Freitagsfavoriten #6

20.06.14

Es hat schon seine Vorteile, in Bayern zu wohnen. Feiertage ohne Ende! Leider gibt's für mich heute keinen Brückentag, aber ich will ja auch nicht zu gierig sein. XD Rechtzeitig zum Wochenende gibt es mal wieder eine kleine Sammlung an lustigen, traurigen, putzigen oder auch nachdenklichen Links von mir.




1. Etwas über Zeitverschwendung und vielleicht auch über die Suche nach sich selbst.

2. Ein Schwein das denkt, es sei ein Hund. Die Fotos sind so herzallerliebst. Großer Awww-Faktor!

3. Wunderschöne Sailor Moon-Holzfiguren, mit supertoll beschriebenem Tutorial dazu – ich mag das auch mal machen! *_*

4. Es ist so niedlich, wie sich diese Kune Kune-Schweine nebeneinanderquetschen. Schweine-Schmusen! Mit Babyschweinen! Was gibts Süßeres? <3

5. Das Buch "Crafting with Cat Hair" steht schon ne Weile auf meiner Wunschliste. Ist es nicht herrlich skurril? :D


Am Mittwoch kam übrigens endlich meine Bachelorarbeit aus dem Druck – ENDLICH! Sie ist so wunderschön! Und natürlich hab ich auf den ersten Blick nen fetten Schreibfehler entdeckt – wieso sieht man sowas nicht VORHER? VIER Korrekturleser und NIEMAND hats bemerkt. XD Hoffen wir einfach mal, dass der Prof ebenfalls blind ist... haha! Mehr zur Bachelorarbeit erzähl ich dann nächste Woche.

Euch erstmal: Schönes Wochenende! <3

Superawesome Taiwan Trip // Part IIX: Travel to Kaohsiung

17.06.14

Nur einen Tag nach unserer offiziellen Begrüßung an unserer Partnerhochschule in Taipei, fuhren wir mit dem HSR, kurz für High Speed Rail, ganz in den Süden der Insel, an den "Zweitcampus" in Kaohsiung. Im Süden Taiwans herrscht tropisches Klima, daher freuten wir uns endlich auf Sonne – denn das Wetter war bisher ja eher bescheiden gewesen. :D Kaohsiung ist die zweitgrößte Stadt in Taiwan mit etwa 2,7 Millionen Einwohnern.



Auf dem Campus in Kaohsiung wurden wir superschön empfangen. Studenten führten extra einen Tanz in traditionellen Gewändern für uns auf – fast schon ein bisschen unangenehm, so viel Aufmerksamkeit zu bekommen!



Nach einem Rundgang über den Campus wurden wir jeweils zwei Studenten zugeteilt, mit denen wir ein wenig über unsere jeweiligen Heimatländer diskutierten. Nach nur drei Stunden ging es auch schon wieder ins Hotel (ein echtes Luxusteil, in dem wir im 12. Stock eine supertolle Aussicht über Kaohsiung hatten!).



Am nächsten Tag erwartete uns wieder ein voll gepackter Tagesplan. Mit am eindrucksvollsten war das Buddha Memorial Center – eine Mischung aus Tempel und Museum.



In der Eingangshalle sah es zunächst überhaupt nicht aus, wie in einem Tempel: Souvenierläden, Restaurants und sogar ein Starbucks. Äääh.. ja. Doch direkt dahinter staunten wir nicht schlecht:



Prächtige Glockentürme (in denen man wohl auch übernachten kann, um die Erleuchtung zu erlangen :D) und im Hintergrund seht ihr schon die RIESIGE Buddha-Statue.



Bevor wir aber in den eigentlichen Tempelbereich gegangen sind, gab es für uns noch eine kleine Kalligraphie-Stunde. Hab ich das nicht wunderschön geschrieben? (Ich habe KEINE AHNUNG, was das bedeutet :D)



Innen wurde es dann sehr touristisch, wie ich fand. Trotzdem war alles megaspannend!



Riesiger Buddha, der sprechen konnte. :O



Wir haben im Tempel noch einen schlechten Animationsfilm über den Werdegang von Buddha gesehen (komplett auf chinesisch natürlich), einen von Buddhas Zähnen bewundert und sind dann aber wieder nach draußen gewandert, weil das Wetter eben so schön war. :)



Ich mach Quatsch vor der Buddha-Statue. :D Nachdem wir alle wieder versammelt waren, kam mein Highlight des Tages: auf dem Tempelgelände gab es ein buddhistisches Restaurant – nur mit vegetarischen Speisen! YAY!!!



Ich kann gar nicht mehr sagen, wie viele Gänge es gab... Leider hab ich mir erst den Bauch vollgeschlagen und hab dann erst ans Fotografieren gedacht. XD Vorne rechts ist eine Gemüse-Nudelsuppe. Dahinter war gebratener Reis. Die drei kleinen Teller links daneben waren Nüsschen verschiedenster Art. Der viereckige Teller in der Mitte war Seidentofu mit einer Karamellsoße. Dahinter, auf dem großen runden Teller war allerlei Gemüse und eine Wurzel (das dunkle), das einfach wie (leckerer) Fisch geschmeckt hat. Ich konnte gar nicht glauben, dass das vegetarisch war und hab zweimal nachgefragt. XD Links davon war eine superleckere, superbunte Gemüsepfanne mit Auberginen, Paprika, Süßkartoffeln und Zwiebeln. Und im runden Bambuskörbchen davor waren die so typischen Dumplings: gefüllt Teigtaschen.



Das waren Blätterteigtaschen – omnomnom!



Hier nochmal der "Kleinigkeitenteller" in Großaufnahme. Es war einfach alles unglaublich lecker! Und zum ersten Mal in Taiwan hab ich mich richtig satt gegessen. :D Ich musste zwar natürlich nicht hungern, überall gabs was vegetarisches, aber meist gab es nur ein vegetarisches Gericht – da hatte ich keine Wahl. Außerdem war das Essen hier einfach unfassbar lecker! Alles!

Einen Teil des Superawesome Taiwan Trips verpasst?

Review Sunday ~ Lunette Menstruationskappe

15.06.14

Okay, heute hab ich ein eher ungewöhnliches Thema für KuneCoco dabei: die Lunette Menstruationskappe. (Männer, die sich auf meinen Blog verirrt haben können jetzt getrost wegklicken, haha!)



Menstruationskappe? Wie bitte was soll das sein? Vorweg: eine Menstruationskappe ist eine Alternative zu Tampons und Binden. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das erste Mal von solchen Dingern gehört habe, aber ich war sofort neugierig. Anfangs dachte ich mir nur: hä? Was soll das? Habe mich dann aber mal ein bisschen weiter informiert.



Wusstet ihr, dass eine Frau in ihrem Leben etwa 16.000-17.000 Binden bzw. Tampons verbraucht? Ne ganz schöne Menge. Viel, viel Müll, den wir da produzieren! Dagegen kann so eine Menstruationskappe bei guter Pflege bis zu 10 Jahren benutzt werden. Dass man da nicht nur Müll, sondern auch viel Geld spart, muss ich euch ja nicht sagen. :)

Doch das ist nicht der einzige Vortei: Habt ihr euch schonmal Gedanken darüber gemacht, wie so ein Tampon hergestellt wird? Grundsätzlich besteht die Watte ja aus Baumwolle oder synthetischen Fasern. Diese wird chemisch behandelt und gebleicht, damit sie für uns Konsumenten schön weiß aussieht (eigentlich Verschwendung, oder? XD). So ein Tampon ist also richtig voll mit Chemikalien. Und wir schieben uns das an diese ganz empfindliche Stelle. Ne ziemlich lustige Zusammenfassung all der guten Gründe, warum man umsteigen sollte, gibt es übrigens hier.



Puh, jedenfalls... für mich hat so einiges für eine Menstruationskappe gesprochen. Zumindest war ich superneugierig und wollte sie unbedingt testen. Als ich das Päckchen auspackte, fand ich neben der Lunette (mit praktischem Beutelchen) auch eine Flasche Flüssigseife vor. Und irgendwie... kam mir die Lunette so klein vor. :D Fragt mich nicht, was ich erwartet hatte. (Sie muss ja auch... reinpassen XD)

Jedenfalls... die Anwendung war supereasy. Es unterscheidet sich nur wenig von nem Tampon. Die Kappe wird in der Mitte gefaltet und dann an der richtigen Stelle positioniert. Man bemerkt sie beim Tragen übrigens nicht und auch Sport ist einwandfrei möglich. Die Lunette kann zwar bis zu 12 Stunden im Körper bleiben, aber wie auch bei nem Tampon sollte man sie eben nach einigen Stunden ausleeren. Und hier gibts eben doch einen kleinen Unterschied. Für das Entfernen muss man die Kappe ein wenig zusammendrücken und dann an dem "Stiel" unten rausziehen. Und Mädels: im Gegensatz zu nem Tampon sieht man hier dann wirklich ganz genau, was da so aus einem rauskommt. ;)



Die Lunette wird anschließend mit warmem Wasser ausgespült und ist dann wieder bereit. Am Ende jeder Periode sollte die Kappe dann mal ausgekocht werden, damit sich auch wirklich keine Keime oder Bakterien dransetzen können (natürlich in nem eigens für diesen Zweck abgestellten Topf! ^^).

Netterweise hatte ich die Möglichkeit, der Gründerin von Lunette, Heli Kurjanen, drei kleine Fragen zu stellen. Vielen lieben Dank dafür! Mehr Infos zu ihrer Person gibt es hier.


Was hat dich dazu inspiriert, die Lunette zu entwickeln?
Aus Neugierde habe ich eine Menstruationskappe ausprobiert. Ich fand die Idee gut, aber es war für mich anatomisch nicht 100% passend. So habe ich mein eigenes Design entwickelt.

Was ist für euch der größte Vorteil an der Lunette?
Die Lunette ist gesünder. Und ein angenehmes Tragegefühl.

Entwickelt ihr die Lunette noch weiter? Was ist euer nächstes Projekt?
Neue Farben bringen wir regelmäßig. Letzen Herbst kam z.B. die gelbe Lucia und die violette Cynthia hat einen neuen Farbton bekommen.


So. Ich hoffe, ihr fandet die Review so spannend wie ich. Ich weiß, alles, was mit Periode und so nem Mädchenkram zu tun hat, ist heute immernoch ein Tabuthema, aber das muss ja nicht sein. Finde ich.

Was haltet ihr von der Lunette? Habt ihr vielleicht auch mal eine Menstruationskappe benutzt oder könntet ihr euch das vorstellen?

Die Lunette Menstruationskappe durfte ich kosten- und bedingungslos testen. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst: dies ist meine ehrliche, persönliche Meinung zum Produkt.

www . KuneCoco . de

11.06.14

Ich freu mich! Nach endlosem hin und her hab ich nun eine ganz eigene Domain! Mein Blogblödsinn ist nun auch unter



zu erreichen. Keine blogspot-Endung mehr! :) Und das war gar nicht so einfach. Bei Strato, dem Domain-Anbieter meines Vertrauens, ist es nämlich zum Beispiel gar nicht möglich, die nötigen Einstellungen vorzunehmen. Dumm nur, wenn man sich seine Domain dort schon registriert hatte. Also direkt wieder umgezogen, diesmal zu 1&1. Und tja... auch dort ist alles nicht so easy, wie ich mir das gewünscht hätte. Dank dieser wundervollen Anleitung hat es dann nach zwei Tagen auch endlich funktioniert. Whoop Whoop!



Zusätzlich kann man mich per Mail unter info(at)kunecoco.de nun ebenfalls erreichen. Für euch ändert sich übrigens sonst nichts: kunecoco.blogspot.de funktioniert auch weiterhin und alle Feeds sollten sich automatisch aktualisieren. Alle happy! Yay.

Am Wochenende fahre ich übrigens nach Hamburg – die liebe Verena besuchen. Ich war noch nie in Hamburg! :O Hat jemand Tipps? Was muss ich gesehen haben?

Short Stories ~ Tageszeit

10.06.14

Wie schon letzten Monat, will ich auch im Juni etwas zu den Short Stories von Bine und Andrea beitragen. :) Das Thema dieses Mal: "Tageszeit – Was ist Deine liebste Tageszeit? Wann bist Du in Hochform? Welche Minuten am Tag genießt Du am meisten? Den Morgen, den Mittag oder den Abend?"



Meine liebste Tagesezeit ist eigentlich der frühe Abend (oder Präabend, wie Sheldon Cooper sagen würde). Wie langweilig! Ich weiß. :D Ich bin kein Nachtmensch mehr – ab 22 Uhr werde ich einfach müde. Auch am Wochenende. #yolo Dafür hab ich mit frühem Aufstehen kein Problem (Studium sei dank!). Ist ja auch viel wert. Ich kann voller Stolz sagen, dass ich noch nie verschlafen habe und bei wichtigen Terminen immer fünf Minuten vorm Wecker wach werde. Gruselig irgendwie, aber auch praktisch! XD Leider bin ich auch am Wochenende immer früh wach – ausschlafen hab ich irgendwie verlernt. Gibt's da Tricks? XD

Ich liebe seit neustem aber auch den Morgen. Seitdem ich nicht mehr jeden Morgen nach Würzburg pendeln muss, habe ich einfach so viel Zeit! Wie schön es ist, in Ruhe und mit einer Tasse Kaffee in der Hand in den Tag zu starten.

Wie sieht es bei euch aus? :)

Übrigens hab ich das Pfingstwochenende dafür genutzt, endlich meine Bachelorarbeit fertigzustellen. Sie ist endlich im Druck! YAY! Genaueres dazu schreibe ich dann, sobald sie gebunden vor mir liegt. Hoho.

Superawesome Taiwan Trip // Part VII: Stone BBQ and Night Market

03.06.14

Soo, nachdem der offizielle Teil am Campus erledigt war, ging es zum "Stone BBQ". Was das ist? Zwei Töpfe mit brodelnder Brühe und eine heiße Steinplatte, auf die man nach Herzenslust alles legen kann, was das Buffet hergibt!



Lecker, lecker sag ich da! Auch wenn wir es leider nicht hingekriegt haben, einen Topf nur für die Vegetarier zu organisieren, sodass ich nicht viel gegessen habe, weil die Brühe natürlich sehr schnell unweigerlich nach Fleisch schmeckte. U_U (Ich kann den Geschmack einfach nicht ausstehen)



Wenigstens bei der Steinplatte konnte ich zuschlagen. :D Auch wenn die vegetarische Auswahl an "Grillgut" für meinen Geschmack zu gering war... Satt wurde ich an dem Abend jedenfalls nicht. ^^





Für Fleischesser gab es allerdings eine riesige Auswahl an verschiedenem Fleisch und auch Fisch. (Mein Freund wäre begeistert gewesen!)



Während die einen also mit vollem Bauch zurück ins Hotel sind, bin ich mit einigen anderen nochmal auf den Shilin Night Market gegangen. Hier gab es weniger Essen (natürlich trotzdem genug!) und mehr Krimskrams und Klamotten. YAY! Weil es aber so spät war und ich in einen akuten Shoppingwahn verfallen bin, hab ich gar keine Fotos von den Ständen gemacht. :( Buhu, Schande über mein Haupt! Da kündige ich den Night Market groß im Titel an und dann... ein schäbiges Bild. Man, man, man!


(Okay, eins hab ich noch gefunden!)

Dafür gibts noch Fotos von nem anderen lustigen Abend: wir waren nämlich in nem "deutschen" Restaurant. XD



Alle Bedienungen trugen Lederhosen! :D Und das Restaurant an sich sah aus wie ein Kerker... So stellt man sich in Taiwan also ein deutsches Restaurant vor? XD



Und es gab typische deutsche Speisen wie Pizza, Pasta und Burger. Lol. Witziger Abend wars! Vor allem weil eine Kommilitonin Geburtstag hatte an diesem Abend. Die Pizza hat übrigens nicht nach typischer Pizza geschmeckt. Es war viel Kurkuma (glaub ich zumindest) drin, kein Salz (das gabs in Taiwan irgendwie nie) und allgemein hat es einfach anders geschmeckt. Was nicht heißen soll, dass es schlecht war!

Das Restaurant war in einem großen Kaufhaus untergebracht. Es war eigentlich immer so, dass die obersten Stockwerke jedes Kaufhauses voll mit Restaurants waren. Praktisch eigentlich! Ursprünglich wollten wir in dem Kaufhaus auch noch shoppen gehen, aber (wie immer) war einfach keine Zeit! U_U Unsere Tage waren einfach so voll gestopft, dass ich ja kaum zum Fotos machen kam. :D

So, viel Essen heute! Und ich fürchte, auch im nächsten Taiwan-Post gibt es einiges an Essen zu sehen... Der steht nämlich schon in den Startlöchern, haha! 

Einen Teil des Superawesome Taiwan Trips verpasst?

Project ADAD: A doodle a day

01.06.14

Kürzlich tauschte ich mich mit meiner lieben Freundin Lisa darüber aus, dass wir beide früher immer so viel gezeichnet haben – und heute kaum mehr nen Stift in der Hand halten. Meine Zeichen-Lust hat irgendwie in der Abizeit geendet. Damals haben wir so viel für Produktdesign zeichnen müssen, dass mir die Lust am "privaten" Gekritzel irgendwie vergangen ist.

Jedenfalls hab ich schon vor ner Weile von dem "365 Days of Doodles"-Projekt von Gabriel Picolo gehört: der brasilianische Künstler zeichnet für jeden Tag in 2014 ein Bild in sein Skizzenbuch.



365 Tage am Stück ist dann vielleicht doch ein bisschen zu ambitioniert für den Anfang, daher haben wir uns für einen Monat entschieden. :D Jeden Tag ein Bildchen. Egal mit welchem Medium, egal wie detailreich, egal wie blöd. Und genannt hab ich unsere "Challenge" ganz einfallsreich "A doodle a day" (kurz... ADAD ^^).



Und weil ich halt einfach ein Fan von Heftchen und Büchleins bin... werd ich alle "Werke" in diesem Skizzenheft sammeln. Gekauft hatte ich das in Taiwan in nem kleinen Schreibwarengeschäft – daher hab ich die Hoffnung, dass das ein wenig zusätzliche Motivtion bringt, denn ich will dieses wertvolle Stück ja nicht verschwenden. ;)

Wenn wir durchgehalten haben, kann ich euch am Ende des Projekts ja einige Seiten zeigen. Vielleicht bringe ich auch Lisa dazu, einige Sachen rauszurücken, denn sie zeichnet wirklich wunderschön! <3

-> Projekt ist beendet! Ergebnis? Hier!
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