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Der März mit instagram

31.03.14

Huch, beinahe hätte ich vergessen, dass ja schon der April vor der Tür steht! Deshalb gibts nun Ruck-Zuck den instagram-Rückblick. :) Taiwan-Fotos gibt es eher weniger, denn bald kommt ja auch der nächste Teil meines Reiseberichtes, da will ich nicht schon vorgreifen.


Bücherregal vorher... und nachher! Yay! Farblich sortiert. ☆  Nicht mal im Bad ist man allein bei uns! (Spanner!)

Über den Wolken... ☆  Wieder daheim! (Gimlis Blick XD) ☆  Katze vor Tulpen. Wie poetisch.

"Let's go back to Taiwan"-Spardose ☆  Direkt mal die Schweins besucht. ☆  Liebe für's Minions-Hemd!

Endlich den Frühling genießen! ☆ Doppelter Spielespaß! ☆  Moped-Tour mit dem Liebsten.

Der März war so richtig, richtig wundervoll! Neben der Taiwan-Reise war auch die Moped-Tour mit Manu am Wochenende total spaßig. Müssen wir öfter machen! :D Schwer zu toppen... Mal schauen, was der April bringt!

instagram: fynni

Review Sunday ~ Das Huhn, das vom Fliegen träumte

30.03.14



Ja schau an, direkt wieder ein Review Sunday! Aber was soll ich tun, wenn ich so viel Schönes entdecke. :)



Klappentext:
Eine moderne Fabel über das Träumen, die Liebe und den Mut, sein Leben in die eigene Hand zu nehmen. Die Geschichte über das tapfere Huhn, das ausbricht und in der Freiheit seinen Platz such, berührt zutiefst und wirkt lange nach.

"Ich habe auch einen Namen, weißt du? Ich habe ihn mir selbst gegeben." 
          "Wirklich? Das wusste ich nicht." 
"Niemand kennt ihn. Würdest du mich Sprosse nennen?" 
          "Sprosse? Wie bei Blumen und Blättern?" 
"Genau. Es gibt nichts besseres als Sprossen. Sie stehen für etwas Verheißungsvolles."

Sprosse ist eine Legehenne auf einem Bauernhof. Jeden Tag lugt sie durch ein kleines Loch in der Wand nach draußen auf einen Akazienbaum und beobachtet die anderen Tiere auf dem Hof. Sprosse wünscht sich, frei zu sein und die Chance zu bekommen, wenigstens ein einziges Mal eines ihrer Eier auszubrüten.



Eines Tages gelingt ihr die Flucht aus ihrem Gefängnis. Mit allerlei Träumen und Hoffnungen auf ein besseres Leben im Gepäck zieht sie los, um in der großen Scheune Freundschaft mit den anderen Hoftieren zu schließen. Die jedoch wollen das zerrupfte Huhn nicht um sich haben und scheuchen Sprosse davon. Das tapfere Huhn lässt sich jedoch nicht unterkriegen und bestreitet ihr Leben fortan allein – bis sie eines Tages ein mutterloses Ei findet und beginnt zu brüten. Wird sich ihr Wunsch nach Freiheit und einem selbstbestimmten Leben erfüllen?

Ein Buch über ein Huhn? Kann da wirklich Spannung und Gefühl rüberkommen? Ich sag euch, es kann! Ich hab die elf Kapitel komplett an einem Tag gelesen, weil ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Geschichte ist so zauberhaft geschrieben, die Illustrationen der japanischen Künstlerin "Nomoco" so zart und passend, dass ich mehrmals einige Tränchen im Auge wegblinzeln musste.

Es geht nicht einfach nur um ein Huhn. Es geht um so viel mehr. Es geht um Freiheit, Selbstbestimmung, Tapferkeit und Mut und Liebe. Sprosse ist ein starker, inspirierender Charakter, den ich schon auf den ersten Seiten lieb gewonnen habe. Sie geht tapfer ihren Weg, lässt sich nicht beirren und hält immer an ihren Träumen fest. Dabei regt das kleine Huhn nicht nur einmal zum Nach- und Weiterdenken an.

Das Buch ist, neben dem tollen Inhalt, wunderschön gestaltet. Die einfachen, aber trotzdem (oder gerade deswegen?) sehr passenden schwarz-weiß Illustrationen umrahmen die Geschichte wirklich sehr gut. Die Autorin, Sun-Mi Hwang, hat Sprosses Geschichte bereits 2000 geschrieben. Zehn Jahre lang war das Buch in den koreanischen Bestsellerlisten – zurecht, wenn ihr mich fragt! Inzwischen kann man Sprosses Abenteuer in neunzehn Sprachen lesen und sogar ein Animationsfilm wurde unserer Heldin gewidmet („Liefi – Ein Huhn in der Wildnis“, Trailer gibt es hier auf YouTube zu sehen!) – ich bevorzuge aber trotzdem die gedruckte Variante.

Ich denke, "Das Huhn, das vom Fliegen träumte" würde sich auch wunderbar als Geschenk machen (vielleicht sogar im Osternest?) – ans Herz kann ich euch die außergewöhnliche Geschichte um das tapfere, eigensinnige Huhn Sprosse jedenfalls absolut legen.

Vielen Dank an den Kein & Aber-Verlag und bloggdeinbuch.de für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!


Auf Amazon könnt ihr einen Blick in das Buch Das Huhn, das vom Fliegen träumte werfen. 

LIEBSTER award – discover new blogs!

27.03.14



Tag-Alarm, Tag-Alarm! Ich bin ja bekennender Tag-Liebhaber, da man durch sie häufig etwas mehr über die Person, die hinter einem Blog steht, erfahren kann. Die liebe Cookie hat mich getaggt und natürlich stelle ich mich ihren 11 Fragen!



1. Was inspiriert dich für neue Blogposts?
Puh. Das kann alles mögliche sein! Meistens kommen mir Ideen dann, wenn ich fernsehe, lese oder spiele. Ich kann dann meist gar nicht mehr sagen, was genau mich jetzt inspiriert hat. Bei DIY's ist es häufig einfach eine Notwendigkeit. Ostern steht vor der Tür? Ich muss mir was einfallen lassen. Bei Nanu Nana gibt es weiße Tassen im Angebot? Ich muss Tassen bemalen. Eine ganz tolle Inspirationsquelle ist auch Tumblr!


2. Welches deiner Bilder aus dem letzten Jahr gefällt dir am besten und wieso?


Schwierig, aber ich glaube, das ist es! Aufgenommen auf der Hochzeit meiner besten Freundin. Es war so ein toller Tag! Ich erinnere mich einfach gerne daran zurück. :)


3. Worauf freust du dich in 2014 am meisten?
Das ist schon geschehen: natürlich auf Taiwan! Das tolle ist aber... wenn alles glatt läuft: flieg ich im Winter wieder hin! <3 Ansonsten freu ich mich natürlich auf den neuen Lebensabschnitt nach dem Studium. NIE WIEDER LERNEN YAY


4. Was ist dein größter Traum?
Essen ohne fett zu werden. Spaß. Wobei, also – das wäre sicherlich auch nicht schlecht!

 
5. Mit welchen 3 Personen würdest du gerne mal essen gehen?
Alexander Skarsgård, weil ich ihn heiß finde seine schauspielerischen Leistungen grandios finde.
Sarah Kuttner, weil ich sie super witzig finde und glaube, wir würden uns gut verstehen.
• Mit meinem 80-jährigen Omi-Ich um mal nachzufragen, was ich in meinem Leben bereuen werde.

Ich hoffe allerdings, dass es drei verschiedene Essensgelegenheiten sind. Der Skarsgård soll mich bitte nicht als 80-jährige vor sich sitzen haben.


6. Worauf im Leben kannst du am besten verzichten?
Alkohol. Ich liebe Malzbier! Damit kann ich jede Party verbingen. Und ich und Alkohol – das geht nie gut aus...



7. Womit kann man dich wirklich begeistern?
Ich bin ziemlich schnell zu begeistern, dazu braucht es gar nicht viel! Manchmal ploppt eine Idee in meinem Kopf auf und ich bin sofort Feuer und Flamme. Am meisten begeistern kann man mich natürlich mit Schweineblödsinn oder mit abgedrehten Zukunftsplänen – ich bin ganz toll im Rumspinnen und Tagträumen!


8. Welches Buch hast du zuletzt gelesen und wie hat es dir gefallen?
Ich habe die "Sookie Stackhouse"-Reihe von Charlaine Harris beendet. Buhu. "Vampirmelodie" war der letzte Band der Romanvorlage für die Serie True Blood. (Der Herr Skarsgård spielt da übrigens mit!) Gefallen hat es mir... hm. Ganz okay schätze ich. Die Geschichte war spannend, aber es hat sich nicht wie ein Abschluss der Serie angefühlt. Das Ende.. Ich hasse Happy Ends. So, mehr wird nicht verraten.



9. Wie sieht dein perfekter Start in den Tag aus?
Egal wie spät ich dran bin – Frühstück muss sein. Dann ist der Start in den Tag eigentlich auch schon perfekt. :D


10. Wenn du 5.000 € gewinnen würdest, was stellst du damit an?
Sofort ins nächste Reisebüro stürmen und eine Asien-Rundreise buchen. China, Japan, Singapur und (natürlich) lovely Taiwan. Manu würde ich mitnehmen. Natürlich! (Und nicht nur, weil ich die Skarsgård-Sache wieder gutmachen muss...)


11.Welchen guten Vorsatz nimmst du dir immer wieder vor und scheiterst doch daran?
Diesen blöden Erwachsenenscheiß machen! Steuererklärung? Aaach, ich hab doch 5 Jahre Zeit! Versicherungen abschließen? Pfff, das geht auch noch später. Wichtige Dokumente und Rechnungen sofort ordentlich abheften? Quatsch, lieber erstmal auf meinen meterhohen Ablagestapel legen und sich irgendwann darum kümmern...




So, und da ich den Award nun weitergeben darf, hier meine 11 neuen Fragen:

  1. Warum hast du mit dem Bloggen angefangen?
  2. Welches Buch sollte in keinem Bücherregal fehlen?
  3. Stell dir vor, das Internet verschwindet von heute auf morgen. Wäre das schlimm für dich und was würde sich für dich ändern?
  4. Wann hast du zuletzt (handschriftlich!) einen Brief geschrieben? An wen und warum?
  5. Welchen Blog hast du zuletzt entdeckt und was ist das besondere an ihm?
  6. Du darfst eine Sache an dir sofort verändern. Was wäre das?
  7. Gibt es etwas, was du als Kind niemals essen wolltest, dir jetzt als Erwachsenem aber schmeckt?
  8. Auf was könntest du am ehesten verzichten: Facebook, Twitter oder YouTube?
  9. Was tust du morgens nach dem Aufstehen als erstes? Was als letztes vor dem Schlafen?
  10. Schau deinen Browserverlauf an. Was waren die letzten drei Websiten, die du besucht hast (und nicht schummeln!)?
  11. Was muss auf die perfekte Pizza?

Ich will niemanden direkt taggen, weil ich weiß, dass viele solche Tags abgrundtief verachten.^^ Es soll sich niemand genötigt fühlen. Aber vielleicht mag der ein oder andere ja mitmachen – dann auf auf! Und nicht vergessen den Link dazulassen, damit ich euch hier aufführen kann! :D

Superawesome Taiwan Trip // Part 2 : first stop Shanghai

25.03.14

Shanghai? Da laber ich euch im letzten Post ewig über Taiwan voll und jetzt komm ich mit Shanghai an?


Da wir auf dem Hinflug sowieso in Shanghai umsteigen mussten, haben wir einfach eine Nacht dort verbracht. Der Hinflug war übrigens recht angenehm: Das Flugzeug war nur zu etwa zwei Dritteln besetzt, sodass wir viel Platz hatten.



Und da jeder einen Monitor im Sitz vor sich hatte, konnte man sich die Zeit ganz gut vertreiben (ich hab Thor – The Dark Kingdom und die 6. Staffel Big Bang geschaut :D). Vor lauter Aufregung war an Schlaf nämlich nicht zu denken! Auch das Essen war erstaunlich gut.



Ich hatte im Vorfeld das vegetarische Menü bestellt. Ein großer Vorteil: da das als "Special Menue" gewertet wird, bekam ich immer vor allen anderen Fluggästen mein Essen – hohoho!



Nach unserem 10 1/2 stündigen Flug erwartete uns einer unser Professoren am Flughafen (der andere durfte nicht aus Taiwan ausreisen, aber das ist eine andere Geschichte XD). Wir waren alle erstaunlich fit, daher tauschten wir fix Geld um (in China zahlt man mit Yuan Renminbi, 1 € = 8,5 RMB), dann ging es mit dem Taxi in unser Hotel. Oh, was war das für eine abenteuerliche Fahrt! Nicht nur, dass wir zu neunt in einem winzigen Bus gequetscht saßen (+ Gepäck!), auch die chinesische Fahrweise ist sehr ruppig. Da wird gehupt, über rot gefahren... Abenteuerlich eben.

Unser Hotel lag am Arsch der Welt, wenn ich das so frei sagen darf. :D Die nächste Bushaltestelle war ewig weit weg, die Hotelzimmer super winzig und der Aufzug furchtbar marode! Aber gut, für 11 € die Nacht will ich da nicht meckern.


Blick aus dem Hotelzimmer. Diese Hochstraßen, die auch auf dem Foto zu sehen sind, sind ganz typisch für China und Taiwan!

Nachdem wir uns alle frisch gemacht hatten, ging es ab zur Werksbesichtigung bei Brose (Zulieferer der Automobilindustrie). Die war sehr kurz und eher unspektakulär, daher hab ich kaum Fotos gemacht. Ist aber jetzt für euch auch nicht soo interessant denke ich.



Da wir ja nur diesen einen Tag in Shanghai hatten, sind wir anschließend in die Stadt gedüst. Ich war so überwältigt von den ganzen neuen Eindrücken, dass ich kaum mit Fotos machen hinterher gekommen bin. Was mir aber (leider) aufgefallen ist, ist die Unfreundlichkeit der Chinesen. Der Ein- und Ausstieg in der U-Bahn war jedes Mal ein Kampf, in der Stadt wurde man rücksichtslos angerempelt und Entschuldigung hat man nie gehört...



ZACK war es auch schon Abend und wir haben uns mit unserer Reisegruppe am Bund, der alten Promenade, getroffen und den atemberaubenden Ausblick auf die Skyline von Pudong genossen. Eines meiner Highlights der Reise! Ganz berühmt (und leicht zu erkennen) ist der hellblau leuchtende Turm rechts in der Mitte, den man wegen der charakteristischen Öffnung auch "Flaschenöffner" nennt. All diese Gebäude wurden übrigens innerhalb der letzten 30 Jahre gebaut. In den Achtzigern standen dort noch Fabriken, Wohnblocks und Schuppen. Wahnsinn, oder?

Vor der Skyline haben wir dann noch alle ein Gruppenfoto gemacht. Und plötzlich kam eine Gruppe von etwa 10 Chinesen, die sich einfach zu uns gestellt haben und uns fotografiert haben. XD Das kam in den nächsten Tagen noch häufiger vor. (Warum fotografiert man fremde Menschen? Ich werde es nie verstehen...)

Gemeinsam waren wir dann noch essen (japanisch, lol) und sind anschließend zeitig zurück ins Hotel. Dort haben wir dann noch ewig mit unserem Prof gequatscht und sind dann erst um 1 Uhr Ortszeit, nach 44 Stunden ohne Schlaf ins Bett. Da war es dann auch egal, dass das Bett ganz schön hart war, haha!

Ein paar Stunden später hieß es schon wieder: "Aufstehen!" und ab zurück an den Flughafen. Und DANN ging es endlich nach Taiwan.

Review Sunday ~ Fashiola – Die Suchmaschine für Kleidung

23.03.14

Kennt ihr diese Geschäfte, in denen die Klamotten nach Marken und nicht nach "Kategorie" (also Hosen, Oberteile...) sortiert sind? Warum tut man sowas? Ich frage mich immer... wer geht denn bitte in die Stadt und denkt sich "oh, heute kaufe ich mir irgendwas von Marke XY"?! Wer macht das? Wenn ich shoppen gehe, dann suche ich meist gezielt zum Beispiel nach einer Hose. Dann will ich nicht zu zehn verschiedenen Ecken des Ladens laufen müssen und alle Marken abklappern müssen.



Online geht es mir ähnlich. Ich hab irgendwas Tolles im Kopf (meist, wenn mich irgend eine Fashionbloggerin angefixt hat) und dann geht die große Suche los: eBay, Zalando, einzelne Markenshops...

Kürzlich wurde ich dann von Fashiola angeschrieben und gefragt, ob ich deren Suchmaschine für Kleidung mal testen möchte. Natürlich wollte ich! Denn Fashiola klingt nach der Lösung für genau mein Problem.


Fashiola ist eine Suchmaschine, die über 115 Onlineshops durchsucht. Gleichzeitig wird auch noch direkt der beste Preis angezeigt – was will man mehr? Perfekt für faule Onlineshoppper wie mich.



In der Suchmaske kann man entweder frei eingeben, was man sucht oder man klickt sich durch die einzelnen Kategorien oder geht direkt in die Markenshops. Die Navigation ist einfach und übersichtlich, da sollte sich jeder gleich zurecht finden.

Ich durfte die Suchmaschine, wie gesagt, selbst testen. Beim Rumstöbern ist mir dann recht schnell dieser wunderschöne Mantel von ASOS ins Auge gefallen. Und na gut, es steht zwar der Frühling vor der Tür und eigentlich sehne ich mir die "nur im Tshirt rausgehen"-Tage herbei – aber das Herz will, was das Herz will. :D



Und eigentlich wollte ich euch den Mantel in wunderschönen Outfitfotos präsentieren. Eigentlich. Doch ich und Selbstportraits.. ich weiß auch nicht. Ist nicht so einfach mit mir! Drei mal hab ichs versucht, drei mal ist nichts bei rumgekommen... Daher gibts nur diese "zwei" Fotos – beim nächsten Outfitversuch wird es dann hoffentlich besser! u_u



Danke an Fashiola für mein neues, schickes Mäntelchen!



Superawesome Taiwan Trip // Part I : why, where and how

18.03.14

Wie schnell können 11 Tage eigentlich vorbei gehen? Seit Sonntag, 5:10 Uhr unserer Zeit, bin ich wieder in Deutschland. Nach über 12 Stunden Rückflug.

Weltkarte Deutschland – Taiwan

Es waren wundervolle Tage in Taiwan. Ich habe so viele tolle Menschen kennengelernt, so viele wertvolle Erinnerungen geschaffen. Der Jetlag (Taiwan ist uns 7 Stunden voraus) macht mich noch ein wenig fertig, aber ich möchte dennoch mit meinen Taiwan-Posts anfangen – so lange die Erinnerungen noch frisch sind. ;) Und ja, es werden mehrere werden. Ich habe so unfassbar viel erlebt (und so unfassbar viele Fotos geschossen), dass ein einziger Post der ganzen Reise einfach nicht gerecht werden würde. Heute gibt es erstmal nur eine kleine Einführung. Wie viele Teile es schlussendlich werden, kann ich noch gar nicht sagen. Ich schreib so lange, wie ich will – hoho! Zögert nicht, eure Fragen zu stellen!

Infografik Taiwan

Wahrscheinlich haben sich die meisten von euch (wie ich auch vorher) von Taiwan noch nicht viel gehört. Okay, sehen wir mal von "Made in Taiwan" ab. Taiwan liegt östlich von China und südlich von Japan und hat in etwa die Größe von Baden-Württemberg. Nur ganz wenige Staaten erkennen Taiwans Souveränität an. Für die meisten Länder (darunter auch Deutschland) gehört Taiwan offiziell zur Volksrepublik China. Grund dafür ist die Ein-China-Politik der Volksrepublik China, also des Festland Chinas, dessen Anerkennung offizielle Bedingung für diplomatische Beziehungen ist. Doch das würde nun zu weit führen! Trotzdem ein (wie ich finde) spannendes Thema!

Blick aus dem Flugzeug

Wie ich schonmal geschrieben hatte, war der Grund für meine Taiwan-Reise eine Exkursion meiner FH. Die Shih Chien University in Taipeh ist eine unserer Partnerhochschulen und etwa einmal im Jahr fliegen einige Studenten dort hin. Schon vor zwei Jahren wollte ich unbedingt mit, jedoch hatte ich einfach das Geld dafür nicht.

Was hat der Spaß gekostet?


Eine der häufigsten Fragen, die ich gestellt bekomme ist, wie viel die ganze Reise nun schlussendlich gekostet hat. Wir haben den Flug letztes Jahr im November gebucht und insgesamt 676,97 € dafür gezahlt. Geflogen sind wir mit China Eastern Airlines von Frankfurt am Main mit Zwischenstopp in Shanghai (darüber im nächsten Post mehr). Für Unterkunft, Eintritte, Verpflegung etc. mussten wir rund 600 € hinlegen. Dazu kommt dann eben noch das, was man vershoppen möchte und einige wenige Gelegenheiten, bei denen wir unser Essen selbst zahlen mussten.


Insgesamt habe ich (mit Shopping und allem drum und dran) knapp 1500 € für die 11-tägige Reise gezahlt. (Und juchey, von der FH kriegen wir nun 200 € als Zuschuss zurück, also eigentlich warens dann "nur" noch 1300 €) 



Im nächsten Post starte ich dann mit unserem Zwischenstopp in Shanghai. Und damit es nicht ZU reiselastig hier zugeht, wird auch immer mal wieder ein anderer Post zwischen der Reihe erscheinen.

Superawesome Taiwan Trip:

DIY // Kalender selbst gestalten

11.03.14

Wer von euch benutzt noch einen (Taschen-)Kalender aus Papier? Oder seid ihr alle im Smartphone-Zeitalter angekommen und nutzt Apps dafür? Ich habe seit ich denken kann schon immer einen Kalender in der Tasche. Ohne aus dem Haus? Nicht mal zum Einkaufen!

KuneCoco • DIY • Kalender selbst gestalten

Termine und Geburtstage kann ich mir nur superschlecht merken (Telefonnummern aber äußerst gut – was ist da in meinem Hirn los?). Das Geburtstage-Vergessen-Problem hat sich seit Facebook ja mehr oder minder gelöst, aber das Terminproblem bleibt nunmal.

KuneCoco • DIY • Kalender selbst gestalten

Jetzt hatte ich folgendes Problem: Mein aktueller Kalender endet Mitte März. Und ich habe leider verpasst, mich rechtzeitig (= Anfang des Jahres) um einen neuen zu kümmern. Kurzerhand dachte ich mir dann, dass es die beste Idee wäre, wenn ich mir meinen Kalender selbst gestalte. Jedoch nicht so professionell, wie es einige Angebote im Web gibt, sondern wirklich ganz selbst: nur ich, ein Notizbuch und ein Stempelset. (Und alles, was ich sonst noch für einklebenswert erachtet habe xD)

KuneCoco • DIY • Kalender selbst gestalten • Material

Mein Notizbuch ist von Leuchtturm (Affiliate-Link), blanko A5 in der Farbe Smaragd. Das Stempelset hab ich auf eBay gekauft, einfach mal stöbern!

KuneCoco • DIY • Kalender selbst gestalten • 2014

Und dann hieß es stempeln, stempeln, stempeln, stempeln, stempeln.... (Die 5-stündige Bahnfahrt von Berlin nach Aschaffenburg hab ich damit gut genutzt! :D) Eine Jahresübersicht für 2014 und 2015 habe ich übrigens hier zusammengestellt, ausgedruckt und eingeklebt. (Bin ja nicht ganz wahnsinnig und mal das selber rein!)

KuneCoco • DIY • Kalender selbst gestalten • Innenseiten

Ich hab am liebsten immer eine Woche auf einer Seite und eine Notizseite dazu, falls man mal mehr aufschreiben muss. Das Notizbuch ist auch nicht komplett durchgestempelt, denn ich will es auch für seinen ursprünglichen Zweck nutzen: als Skizzen- und Notizbuch. Früher habe ich meine Kalender immer sehr künstlerisch verziert. Eine Freundin wollte bei jedem Treffen immer zuerst schauen, was es neues an der Kalenderfront zu sehen gibt. :D

KuneCoco • DIY • Kalender selbst gestalten • Innenseiten

Das Tolle ist ja, dass die Aufteilung des Kalenders jedem komplett selbst überlassen ist. Vielleicht kann ich gar nicht alle verbleibenden Seiten mit Zeichnungen füllen – dann stempel ich mir eben noch ein Stück 2015 dazu, HA!

KuneCoco • DIY • Kalender selbst gestalten • Fertiger Kalender

Auf dem Cover prangt übrigens mein Lieblingsbild von meinem Lieblingskünstler: Alphonse Mucha. Bin mal gespannt, ob ich den Kalender möglichst schön füllen kann oder ob die Motivation schnell nachlässt. Ich geb mir Mühe! (Und hoffentlich finde ich hier in Taiwan viele schöne Sticker und anderen Krempel, mit dem ich das gute Stück verschönern kann! STICKER!! <3)

Smartphones sind die neuen Uhren

07.03.14

Wisst ihr, was ich ein bisschen schade finde? Durch die Omnipräsenz der Handys, sieht man immer weniger Armbanduhren. Meine letzte Armbanduhr trug ich in der Mittelstufe – eine hellblaue Baby G, falls euch das was sagt! :D

Heute zieht man meist nur sein Smartphone aus der Tasche – und checkt nach der Uhrzeit nochmal schnell die Mails, um gleich darauf nochmal aufs Display zu schielen, weil man die Uhrzeit schon wieder vergessen hat. Deshalb hab ich mir nun überlegt, eine Armbanduhr zu kaufen. Die olle Baby G liegt zwar immernoch irgendwo im Schrank, aber naja... die hat nun wirklich ausgedient! ;)

Dabei gibt es so tolle Uhren! Viele Anbieter haben auch (oder gerade) online eine große Auswahl. Besonders gefallen mir ja solche Uhren, die so ein bisschen was von Armband haben. So hat man gleich den passenden Armschmuck – ich denke halt praktisch. So kam es, dass ich erstmal online bei Christ einige schöne Stücke rausgesucht habe, um sie dann hier in Aschaffenburg in echt zu begutachten. Folgende Uhren hatte ich so ins Auge gefasst:


1234

Und als ich dann in der Filiale war: PUSTEKUCHEN,  erst da fiel mir auf, dass es einige Modelle nur online gibt. Ich bin immernoch ratlos, was es für eine werden könnte. Bling bling oder schlicht? Gold? Silber? Rosé? (Ich und Entscheidungen... :D Hilfe!) Übrigens hab ich bei meiner Suche eine ganz besondere Uhr entdeckt:



Hier zählt man die Zahlen, deren LEDs leuchten, zusammen und erhält dann die Uhrzeit. Jetzt hier zeigt die Uhr zum Beispiel 9:29 Uhr an (8 + 1 = 9 ; 16 + 8 + 4 + 1 = 29). Trainiert man gleichzeitig auch Kopfrechnen, haha! Schade, dass sie so ein bisschen klobig wirkt, sonst hätte ich es mir vielleicht überlegt!

Tragt ihr Armbanduhren? Oder seid ihr (wie ich) nur mit Smartphone unterwegs?

Off to Taiwan!

05.03.14

Wenn ihr das hier lest, sitze ich schon am Frankfurter Flughafen und warte auf meinen Flug nach Taiwan, bzw. zuerst mal nach Shanghai. Es geht auf eine Exkursion mit meiner FH zu einer unserer Partnerhochschulen nach Taipei! Vorher machen wir noch einen 1,5-tägigen Zwischenstopp in Shanghai. In den nächsten Tagen werden wir einige Firmen besuchen (z.B. Brose), Vorlesungen hören und natürlich auch ein bisschen Sightseeing betreiben!



Ich bin superaufgeregt. Ich war noch nie so weit weg und auch noch nie so lange! Am 16. März landen wir erst wieder in Deutschland, bis dahin liegen hoffentlich einige wunderschöne, aufregende Tage vor mir.


 Die Miezens wollten eigentlich mit.

Damit es hier auf dem Blog nicht totenstill wird, hab ich einige Posts vorbereitet – also werdet ihr mich gar nicht vermissen! :D Und sobald ich wieder da bin werde ich euch mit taufrischen Posts über Taiwan versorgen. Versprochen!

Habt eine gute Zeit!

Review Sunday ~ 12 week New Body Makeover / Blogilates Review Teil 2

02.03.14



Jaaa, nachdem ich schon still und heimlich gehofft hatte, ihr hättet meinen Post vom Dezember schon längst vergessen, als ich das Blogilates Fit Journal und die 12 week new Body Makeover Challenge von Blogilates vorgestellt habe, hab ich auf ASK vor kurzem eine Frage dazu erhalten und dann gedacht: "Gut, schreibste halt noch ne Review aufm Blog dazu." Denn: Gestern war die Challenge vorbei!



Vor fast genau 3 Monaten hab ich euch ja das Programm von Cassey Ho vorgestellt, mir das Essenstagebuch bestellt und war hochmotiviert, mich bikinifit zu machen. Nun ist also der Tag der Wahrheit gekommen: Wie lief es? Hab ich durchgehalten? Und das wichtigste: hab ich überhaupt abgenommen?



Gleich der wahrscheinlich interessanteste Punkt vorweg: Ich habe insgesamt 3,8 kg abgenommen. Gut, das ist jetzt für 3 Monate sicherlich nicht berauschen viel, aber ich muss auch sagen: ich war super inkonsequent. Doch das lag nicht nur an mir, sondern auch dem dem Programm an sich:

  • Essen: Der Essensplan war überhaupt nicht mein Fall. Es waren pro Woche 3 verschiedene Gerichte vorgesehen: Mo+Mi+Fr und Di+Do+Sa isst man jeweils dasselbe Gericht. Sonntags gibt es etwas aufwendigeres. Schon allein die Monotonie ist gar nicht meins. Ich esse lieber abwechslungsreich. Dazu kam, dass mir die allermeisten Gerichte nicht geschmeckt haben. Daher habe ich mich sehr bald nicht mehr an den Plan gehalten. Weihnachten bzw. die Vorweihnachtszeit war allerdings nicht so das Problem: ich hab an den Feiertagen immer eine Mahlzeit ausgelassen und dafür ganz normal beim Festessen mitgegessen. Bei Plätzchen und Co. gabs ein tägliches Limit und so kam ich dann ganz gut klar!



  • Sport: Das Sportprogramm, das für die Challenge vorgesehen ist, ist ziemlich hart! Nicht nur, weil 6 Tage die Woche Sport vorgesehen ist – auch die Übungen an sich sind super schwer! Jedenfalls für mich. Ich hab teilweise so Muskelkater gehabt, dass ich die Schmerzen nur mit nem Wärmepflaster aushalten konnte. Ich alte Memme! Jedenfalls hab ichs nicht hingekriegt, so oft Sport zu machen. Allerdings hab ich mich versucht, im Alltag mehr zu bewegen: auf dem Weg zur Arbeit eine Station früher aussteigen, IMMER Treppen, zu Kollegen immer direkt laufen statt zu telefonieren. Sowas eben. Dazu noch meine wöchentliche Poledance-Stunde und eine Extraeinheit Sport die Woche. Ja. Also nicht ganz das von Cassey Ho verordnete Sportprogramm! XD



  • Blogilates Fit Journal: Das Essenstagebuch zumindest habe ich durchgezogen. Jeden Abend hab ich fleißig notiert, was ich gegessen sowie getrunken habe und wie viel ich mich bewegt habe. (Wenigstens etwas!)

Vorher-Nachher-Fotos habe ich natürlich auch, aber die wird es hier nicht zu sehen geben. (Ich weiß, sowas ist ja immer das spannendste... sorry!)

Sollte es noch Fragen geben: immer her damit! Ansonsten leg ich das 12 Week New Body Makeover zu meinen persönlichen Diät/Fitness-Fails und rede nie wieder drüber. XD
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